Das All-on-4-Verfahren in Südkorea dauert in der Regel 7 bis 14 Tage für den ersten chirurgischen Eingriff. Während dieses einen Termins erhalten die Patienten funktionsfähige provisorische Zähne. Die vollständige Verknöcherung des Kieferknochens, die sogenannte Osseointegration, erfolgt innerhalb von 3 bis 6 Monaten zu Hause. Anschließend findet ein abschließender Kontrolltermin statt.
- Erstberatung: Am ersten Tag in Seoul wird eine 3D-Computertomographie durchgeführt, digitale Abdrücke werden erstellt und ein chirurgischer Eingriff geplant.
- Chirurgischer Eingriff: Am zweiten Tag werden die Zähne entfernt und die Implantate unter Sedierung für 2-3 Stunden eingesetzt.
- Temporäre Prothese: Vom 3. bis zum 5. Tag liegt der Schwerpunkt auf der Herstellung und Anpassung einer festen temporären Prothese.
- Überwachung der Genesung: Vom 6. bis zum 10. Tag ist es notwendig, den Biss zu korrigieren und den Höhepunkt der Schwellung vor dem Flug zu überwachen.
Expertenmeinung von Bookimed: Während in vielen Ländern mehrere Hin- und Rückreisen erforderlich sind, nutzen südkoreanische Kliniken wie das S-plant Dental Hospital digitale Arbeitsabläufe, um die erste Phase auf eine Woche zu verkürzen. Daten zeigen, dass die Anwendung der DARUN-Technik, der 3D-gestützten Chirurgie, es Chirurgen ermöglicht, die übliche zweiwöchige Planungsphase zu umgehen. Dies macht Korea zu einer äußerst attraktiven Option für internationale Patienten, die Wert auf Schnelligkeit legen, ohne dabei auf Präzision zu verzichten.
Patientenfeedback: Patienten empfehlen, am vierten Tag einen zusätzlichen Tag einzuplanen, da die Schwellung dann am stärksten ist. Die Nutzung von Fernüberwachungs-Apps, die von koreanischen Kliniken angeboten werden, macht kleinere Nachkontrollen vor der endgültigen Anpassung oft überflüssig.