Die Gesamtkosten für die Behandlung von Prostatakrebs in Spanien variieren je nach gewähltem medizinischen Ansatz. Eine Erstberatung in einem Protonentherapiezentrum kostet ungefähr 615 €, während Voruntersuchungen zwischen 1.040 € und 1.040 € liegen. Die Protonentherapie, eine nicht-invasive Behandlung, kostet zwischen 51.700 € und 72.400 €. Die da Vinci roboterassistierte radikale Prostatektomie liegt zwischen 18.600 € und 25.800 €. Das Behandlungsprogramm wird nach einer gründlichen Bewertung des Zustands und der Bedürfnisse des Patienten abgeschlossen.
| Türkei | Österreich | Spanien | |
| Transurethrale Resektion der Prostata (TURP) | von $3,580 | von $5,500 | von $4,000 |
| Tomotherapie | von $12,000 | von $30,000 | von $35,000 |
| Strahlentherapie bei Prostatakrebs | von $4,000 | von $14,000 | von $4,000 |
| Robotische da Vinci-Prostatektomie | von $17,000 | von $20,000 | von $10,000 |
| Protonenstrahltherapie | von $70,000 | von $80,000 | von $25,925 |
Prof. Galceran leitet die Abteilung für genitourinale Tumore am Vall d'Hebron in Spanien. Er ist spezialisiert auf Prostatakrebs mit über 900 Eingriffen und nationalen klinischen Studien.
Prof. Miralbell führt jährlich über 120 Strahlentherapie-Zyklen am Centro Médico Teknon durch – einem Vorreiter in der Hochpräzisionsbehandlung von Prostatakrebs.
Dr. Antonio Alcaraz ist auf die Behandlung von Prostatakrebs spezialisiert und führt jährlich über 500 urogenitale Eingriffe mit minimalinvasiven Techniken und dem Da-Vinci-Robotersystem durch.
Dr. Enrique Grande, MD, PhD, MSc, ist medizinischer Onkologe mit über 20 Jahren Erfahrung. Er ist internationaler Experte für urogenitale und neuroendokrine Tumoren. Er leitet die Abteilung für Medizinische Onkologie und das One Oncology Madrid Cancer Program bei QuirónSalud, dem größten privaten Gesundheitsnetzwerk Spaniens. Er führt ein integriertes, multidisziplinäres Versorgungsmodell mit Zugang zu zielgerichteten Therapien und klinischen Studien.
Er ist ein Pionier der Präzisionsonkologie und setzt molekulares Profiling sowie biomarkerbasierte Therapie ein. Er hat mehr als 300 begutachtete Fachartikel verfasst, ist leitender Prüfarzt und Mitglied von Lenkungsausschüssen zahlreicher internationaler Studien. Diese Studien tragen dazu bei, Behandlungsstandards für urotheliale Blasen- und neuroendokrine Tumoren zu definieren. Er wirkt an Leitlinien und Programmen von ESMO, ASCO, ENETS und EAU mit.
Geschrieben von Olena Sikoza
Geschrieben von Anna Leonova