| China | Türkei | Österreich | |
| Transurethrale Resektion der Prostata (TURP) | von $7,500 | von $3,580 | von $5,500 |
| Tomotherapie | von $17,500 | von $12,000 | von $30,000 |
| Strahlentherapie bei Prostatakrebs | von $14,500 | von $4,000 | von $14,000 |
| Robotische da Vinci-Prostatektomie | von $18,800 | von $17,000 | von $20,000 |
| Protonenstrahltherapie | von $36,500 | von $70,000 | von $80,000 |
Professorin Liang Xiaoxiao ist Abteilungsleiterin und Chefärztin für Neurorehabilitation. Sie hat einen Masterabschluss in Neurologie. Sie ist spezialisiert auf Neuromodulation bei Störungen des Bewusstseins, der Kognition und der Bewegung. Ihr Schwerpunkt umfasst Fälle von zerebrovaskulären Erkrankungen, Morbus Parkinson und verwandten Krankheitsbildern. Zudem führt sie ultraschallgesteuerte Botulinumtoxin-Injektionen bei Blepharospasmus, Hemifazialspasmus, Spastik der Extremitäten, Sialorrhö und Neuralgien durch.
Akkreditierungen und Funktionen: Mitglied der Ausschüsse für Neurorehabilitation, Rehabilitation kognitiver Störungen und Rehabilitation nach Schädel-Hirn-Trauma der Chinesischen Gesellschaft für Rehabilitationsmedizin. Ständiges Mitglied des Ausschusses für Rehabilitation kognitiver Störungen der Gesellschaft für Rehabilitationsmedizin der Provinz Fujian. Stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Demenz und kognitive Störungen der Gesellschaft für Präventivmedizin der Stadt Xiamen. Vizepräsidentin des Ausschusses für Parkinson-Krankheit und Bewegungsstörungen der Ärztevereinigung der Stadt Xiamen. Ständiges Mitglied des Ausschusses für Neuromodulation der Ärztevereinigung der Stadt Xiamen. Preisträgerin der Auszeichnung „Schönste Ärztin der Stadt Xiamen“ (2024).
Professor Shixin Liu, MD, PhD, ist Fachbereichsleiter des Onkologiezentrums. Zuvor war er Präsident des Krebskrankenhauses der Provinz Jilin und Direktor des Forschungsinstituts für Krebsprävention und -therapie. Er ist Professor der zweiten Ebene und Promotionsbetreuer. Er erhielt die Sonderzulage des Staatsrats, die 4. Auszeichnung 'National Famous Doctor (Outstanding Contribution)' sowie den Ehrentitel 'Vorbild ärztlicher Ethik'.
Er ist auf die umfassende Diagnostik und Behandlung bösartiger Tumoren spezialisiert, mit Schwerpunkt auf präziser Strahlentherapie thorakaler und abdomineller Tumoren. Er beherrscht IMRT, VMAT und SBRT bei Lungen-, Speiseröhren-, Brust- und Rektumkarzinomen.
Zu seinen Leitungsfunktionen zählen die stellvertretenden Vorsitzämter bei CMA Radiation Oncology, CACA Radiotherapy und CACA Particle Therapy. Er gehört dem Ständigen Ausschuss der CSCO an und ist stellvertretender Vorsitzender des CSCO-Expertenkomitees für Strahlenonkologie. Zudem ist er stellvertretender Vorsitzender der CPAM Radiation Oncology und Mitglied des Ständigen Ausschusses der CSMEA. Er ist Vorsitzender der Sektion Strahlenonkologie der Jilin Medical Association. Er gehört den Redaktionsbeiräten des Chinese Journal of Radiation Oncology und des Practical Journal of Cancer an.
Professor Zheng Qiu Hong ist Direktor des Forschungszentrums für Zelltherapie und nationaler Spitzenexperte für Biotherapie. Er ist Professor und Betreuer von Masterstudierenden an der Fujian Medical University und verfügt über mehr als 30 Jahre klinische Erfahrung in Tumormolekularbiologie und Biotherapie. 2012–2013 war er Gastwissenschaftler für Stammzellforschung an der School of Life Sciences der University of Connecticut. Zuvor bekleidete er Leitungsfunktionen am Fujian Cancer Hospital, darunter als Direktor des Labors für Tumormolekularbiologie und des Forschungslabors für chirurgische Onkologie. Außerdem war er stellvertretender Direktor des Fujian Key Laboratory für Tumorbiotherapie sowie des Zentrums für Biotherapie und Immuntherapie.
Zu seinen Ämtern zählen die Mitgliedschaft im Ständigen Ausschuss des Komitees für Biotherapie der Chinese Research Hospital Association und im Komitee für Tumorimmunologie und Biotherapie der Chinese Society for Immunology. Zudem ist er stellvertretender Vorsitzender des Wissenschaftlichen Komitees des Xiamen Cell Therapy Research Center am First Affiliated Hospital der Xiamen University.
Dr. Lo Zhunchen bringt über 20 Jahre medizinische Expertise in die Behandlung von Prostatakrebs am Fuda Cancer Hospital ein.
Geschrieben von Olena Sikoza
Geschrieben von Anna Leonova
Zu den besten Krankenhäusern Chinas für die Behandlung von Prostatakrebs zählen JCI-akkreditierte Zentren wie das Fuda Cancer Hospital und das Yanda International Hospital. Diese Einrichtungen sind auf minimalinvasive Techniken und roboterassistierte Chirurgie spezialisiert. Auch große öffentliche Universitätskliniken in Peking und Shanghai sind führend in der Forschung und führen zahlreiche operative Eingriffe durch.
Expertenmeinung von Bookimed: Während öffentliche Krankenhäuser ein enormes Patientenaufkommen bewältigen, bieten JCI-akkreditierte Zentren wie das Yanda International Hospital internationale Patienten eine einzigartige Möglichkeit. Unsere Daten zeigen, dass diese Einrichtungen westliche chirurgische Protokolle mit traditionellen chinesischen Ansätzen kombinieren. Diese Integration ist besonders vorteilhaft für die Behandlung von Nebenwirkungen. Yanda besitzt zudem den Status „Level III Klasse A“, die höchste medizinische Bewertung im chinesischen Gesundheitssystem.
Patientenfeedback: Patienten berichten, dass große städtische Krankenhäuser Robotersysteme einsetzen, die die Genesung beschleunigen. Viele empfehlen, einen Dolmetscher hinzuzuziehen, da die englischsprachige Unterstützung bei der Nachsorge möglicherweise eingeschränkt ist.
China bietet modernste Prostatakrebsbehandlungen mit robotergestützten Systemen und spezialisierter Strahlentherapie. In komplexen Fällen kommen 5G-gestützte Telechirurgie und Kohlenstoffionen-Strahlentherapie zum Einsatz. Diese Technologien ermöglichen die präzise Behandlung von Hochrisikotumoren bei gleichzeitiger Schonung des umliegenden gesunden Gewebes und der lebenswichtigen Funktionen der Harnwege.
Bookimeds Expertenmeinung: Patientendaten zeigen einen Trend hin zu spezialisierten, nicht-chirurgischen Zentren wie dem Fuda Cancer Hospital in Guangzhou. Diese Einrichtung hat bereits über 30.000 internationale Patienten mit mehr als zehn minimalinvasiven Therapien behandelt. Ihre Spezialisierung auf Mikrowellenhyperthermie und vaskuläre Interventionen bietet Alternativen für Patienten, die eine herkömmliche Chemotherapie vermeiden möchten.
Patientenfeedback: Patienten schätzen die einfache Zugänglichkeit des NanoKnife-Systems, da es die Behandlung von Tumoren in der Nähe empfindlicher Nerven ermöglicht. Viele heben hervor, dass die hohe Anzahl internationaler Fälle in JCI-akkreditierten Krankenhäusern die Koordination komplexer Strahlentherapiepläne deutlich vereinfacht.
In China basiert die Behandlung von metastasiertem Prostatakrebs auf aggressiven multimodalen Therapieprotokollen, die eine Androgenentzugstherapie mit spezialisierten minimalinvasiven Techniken kombinieren. Führende Zentren setzen Kryochirurgie, Nanoknife-Verfahren und vaskuläre Interventionstherapien ein. Diese Ansätze ergänzen internationale Standards wie Hormontherapie und Chemotherapie bei fortgeschrittener Erkrankung.
Bookimed-Expertenmeinung: Führende chinesische Krebszentren wie das Fuda Cancer Hospital und das Yanda International Hospital behandeln jährlich rund 2,5 Millionen Patienten, darunter über 30.000 aus dem Ausland. Daten zeigen, dass diese JCI-akkreditierten Einrichtungen bei der Behandlung von Patienten mit metastasiertem Krebs häufig organerhaltende Verfahren gegenüber radikalen Operationen bevorzugen. Patienten, die in Peking oder Guangzhou eine Behandlung suchen, können sich an Spezialisten wie Dr. Luo Zhongchen wenden, der über 20 Jahre Erfahrung mit komplexen Behandlungsprotokollen in der Hämatologie und Onkologie verfügt.
Patientenmeinung: Patienten berichten, dass führende Krankenhäuser im Vergleich zu westlichen Ländern einen schnelleren Zugang zu fortschrittlichen PSMA-gerichteten Therapien und klinischen Studien bieten. Um einen optimalen Behandlungsplan zu gewährleisten, ist es wichtig, das Vorliegen von BRCA-Mutationen im Genom vor Beginn einer Kombinationstherapie zu bestätigen.
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) wird in China als komplementäre Therapie bei Prostatakrebs eingesetzt. Sie verbessert die Überlebensraten und hilft, Nebenwirkungen der konventionellen Behandlung zu lindern. Spezielle Präparate, wie beispielsweise Xihuang-Pillen, reduzieren die durch die Chemotherapie verursachten Schmerzen. Die TCM trägt außerdem dazu bei, das Tumorwachstum zu verlangsamen und das Risiko von Knochenmetastasen zu verringern.
Expertenmeinung von Bookimed: Während viele Patienten die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) als primäre Behandlungsmethode in Anspruch nehmen, setzen große chinesische Kliniken der Klasse A/Level III, wie beispielsweise das Yanda International Hospital, auf ein Hybridmodell. Sie integrieren 28.500 moderne Technologien mit traditionellen Ansätzen. Dies deutet darauf hin, dass der effektivste Ansatz darin besteht, die TCM gezielt zur Genesung und Symptomkontrolle einzusetzen, anstatt Standard-Krebstherapien zu ersetzen. Die Kombination internationaler chirurgischer Standards mit lokalen pflanzlichen Heilmitteln erklärt möglicherweise, warum diese Zentren jährlich 2,5 Millionen Patienten erfolgreich behandeln.
Patientenfeedback: Patienten berichten, dass die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) besonders wirksam bei Harnwegsbeschwerden und zur Steigerung des Energieniveaus nach Operationen oder Strahlentherapie ist. Viele betonen die Wichtigkeit einer vorherigen Beratung durch einen westlichen Onkologen, da einige Kräuter unerwartete PSA-Wert-Anstiege verursachen oder Wechselwirkungen mit Hormonpräparaten hervorrufen können.
Chinese hospitals are identified as top-tier based on Class A Level III national grading and JCI (Joint Commission International) accreditation. These centres must provide robotics, such as the Da Vinci system, and multidisciplinary care. High clinical volume and specialists with over 20 years of experience are essential markers.
Bookimed Expert Insight: Patient volume is the most reliable quality signal in China. Larger institutions like Yanda International Hospital treat 2,500,000 patients annually. This scale leads to specialised urology departments with high monthly case numbers.
Patient Consensus: Patients prioritise surgical teams with high case volumes over facility aesthetics. They frequently look for integrated centres where urology, oncology, and pathology teams work together. This helps ensure accurate staging and coordinated care in China.
Major Chinese cancer centres use multi-disciplinary teams (MDTs) to manage prostate cancer care. These teams integrate urology, radiation oncology, and chemotherapy into single treatment plans. Top-tier Class A level III hospitals follow national CSCO guidelines to coordinate complex cases.
Bookimed Expert Insight: Many think of China for traditional medicine. However, the MDT model there is deeply integrated with heavy infrastructure. Class A level III hospitals like Yanda International operate massive campuses. These include 39 departments and 3,000 beds. This scale helps prostate cancer patients access nuclear medicine and robotic surgery. They can also access interventional therapy in one location without transferring between facilities.
China uses precision tools like PSMA PET/CT imaging and multiparametric MRI for prostate cancer diagnosis. Treatment options include robotic-assisted surgery, NanoKnife ablation, and carbon ion radiotherapy. Chinese JCI-accredited facilities offer these therapies for localised and metastatic cases.
Bookimed Expert Insight: Many global centres focus on standard chemotherapy. However, leading Chinese facilities like Fuda Cancer Hospital specialise in over 10 minimally invasive alternatives. Their expertise in regional hyperthermia and vascular interventional therapy provides options for patients. These options help those who cannot tolerate traditional systemic treatments. This focus on local-regional control is valuable for late-stage cases where preserving organ function is a priority.