Dr. Aydenizoz ist auf HNO-Heilkunde im Medical Park Antalya Hospital Complex spezialisiert und konzentriert sich auf präzise, patientenorientierte Behandlungen.
Der Arzt ist ein erfahrener HNO-Spezialist mit über 20 Jahren klinischer Praxis, der derzeit am Centro Médico Teknon in Barcelona tätig ist und als Gründer und medizinischer Direktor des Instituto Médico Dr. Claramunt fungiert. Der Arzt besitzt einen Abschluss in Medizin und Chirurgie von der Universidad Central de Barcelona, absolvierte eine Facharztausbildung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde an der Katholischen Universität Löwen und ein Fellowship für Ohrenchirurgie am Hospital Universitario San Carlos.
Der klinische Schwerpunkt des Arztes umfasst die allgemeine HNO-Heilkunde, die HNO-Versorgung von Erwachsenen und Kindern, komplexe Ohroperationen sowie diagnostische Untersuchungen. Darüber hinaus besitzt der Arzt einen Master-Abschluss in Laser- und Phototherapie und leistet einen aktiven Beitrag zur wissenschaftlichen Literatur auf diesem Gebiet.
Dr. Yasar Cokkeser ist HNO-Facharzt. Er schloss sein Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät der Universität Istanbul (1983–1989) ab. Seine HNO-Facharztausbildung absolvierte er am Ankara Numune Hospital (1989–1994). Ein klinisches Forschungsstipendium in Otologie und Schädelbasischirurgie absolvierte er am Gruppo Otologico, Italien (1993–1994). Zudem absolvierte er Hospitationen in der Neurochirurgie der GWU, am House Ear Institute, an der USC, an der Johns Hopkins University und an der University of Pennsylvania.
Er war an der Inönü-Universität als Assistenzprofessor (1994–1999) und als außerordentlicher Professor (1999–2005) tätig. Von 2005 bis 2007 war er Klinikdirektor am Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus Ümraniye. Zuletzt praktizierte er bei Medicana Ataköy (2024–2025).
Er hat über 75 Publikationen, die im Index Medicus gelistet sind. Seine Artikel erschienen in Otolaryngol Head Neck Surg, Am J Otol, J Laryngol Otol und Ann Otol Rhinol Laryngol. Thematisch arbeitet er zu Revisions-Stapesoperationen, Schädelbasiszugängen, Vestibularisschwannomen sowie zu DCR-Ergebnissen bei 115 Patienten (130 Augen).