Eine orthognathe Operation in Südkorea erfordert in der Regel eine kieferorthopädische Behandlung sowohl vor als auch nach dem Eingriff. Während bei einigen Verfahren die Operation im Vordergrund steht, besteht das Standardverfahren zur Ausrichtung der Zähne an die neue Kieferposition weiterhin darin, 18 bis 24 Monate vor der Operation eine Zahnspange zu tragen.
- Vor der Operation: In der Regel werden die Zähne durch eine Zahnspange 18 bis 24 Monate lang begradigt, bevor der Eingriff erfolgt.
- Chirurgische Stabilität: Die Zahnspangen bieten den Chirurgen die notwendigen Verankerungspunkte, um den Kiefer während der Heilung in Position zu halten.
- Nachbehandlung: Die meisten Patienten tragen nach der Operation 6 bis 12 Monate lang eine Zahnspange, um den Biss zu stabilisieren.
- Ausnahmen aus ästhetischen Gründen: Rein kosmetische Eingriffe, wie z. B. eine Kinnkorrektur, erfordern unter Umständen überhaupt keine kieferorthopädische Behandlung.
Expertenmeinung von Bookimed: Obwohl viele Patienten weltweit einen chirurgischen Eingriff für schnellere ästhetische Ergebnisse bevorzugen, setzen große plastische Chirurgiezentren in Seoul, wie beispielsweise das JK Plastic Surgery Center, häufig auf die traditionelle Methode mit Zahnspangen. Diese Präferenz, die durch Forschungsergebnisse gestützt wird, priorisiert die langfristige Bissstabilität gegenüber unmittelbaren kosmetischen Ergebnissen, insbesondere in komplexen Fällen von Doppelkiefern.
Patientenmeinung: Patienten betonen, dass es äußerst selten vorkommt, dass eine Zahnspangenbehandlung vor einem chirurgischen Eingriff abgebrochen wird. Die meisten empfehlen, für die gesamte kieferorthopädische und chirurgische Behandlung mindestens zwei bis drei Jahre einzuplanen.