| Israel | Türkei | Österreich | |
| Gamma-Messer | von $13,800 | von $6,300 | von $32,000 |
| Chemotherapie bei Brustkrebs | von $22,500 | von $1,200 | von $15,000 |
| Resektion des Glioblastoms | - | von $14,400 | - |
| Halcyon | - | von $5,400 | - |
| Aktinium-225-Therapie | - | von $22,955 | von $55,000 |
Prof. Zvi Cohen ist Direktor der Abteilung für Neurochirurgie und der Einheit für Neuroonkologie am Sheba Medical Center. Er ist Neurochirurg und Experte für Neuroonkologie. Er gehört zu den „Best Doctors 2025“ von Forbes Israel. Er leitet klinische Forschung zu medikamentösen Therapien bei malignen Hirntumoren. Zudem gründete er die Gewebebank für Hirntumoren des Sheba Medical Center.
Er ist Facharzt für Neurochirurgie. Seine Ausbildung absolvierte er an der Universität Tel Aviv. Er absolvierte Fellowships in Neuroradiologie am Beth Israel und in neurochirurgischer Onkologie am MD Anderson. Sein klinisches Spektrum umfasst komplexe Tumoren des Gehirns, der Hypophyse, der Wirbelsäule und des Rückenmarks. Er verfügt über Expertise in stereotaktischen Biopsien, bildgestützten Resektionen, intraoperativer MRT, Navigationssystemen und Radiochirurgie. Er ist Mitglied der Society for Neuro-Oncology und der Israeli Association of Neurological Surgeons.
Dr. Yuri Goldes ist Allgemeinchirurg mit über 20 Jahren klinischer Erfahrung. Er ist auf Chirurgie des oberen Gastrointestinaltrakts und onkologische Chirurgie spezialisiert. Er ist stellvertretender Direktor der Abteilung für Allgemeinchirurgie und Transplantation am Sheba Medical Center in Tel Aviv und leitet zudem die Einheit für obere GI-Chirurgie. 2025 wurde er in die Forbes-Israel-Liste der Best Doctors aufgenommen. Forbes führt ihn unter Israels besten Viszeralchirurgen. 2019 erhielt er die Auszeichnung „Arzt des Jahres“ des israelischen Gesundheitsministeriums.
Er ist Experte für fortgeschrittene minimalinvasive und robotische Chirurgie. Er behandelt Zwerchfellhernie, Achalasie, die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) und Gallenblasenerkrankungen. Zudem führt er onkologische Eingriffe bei Pankreas-, Magen- und Speiseröhrenkrebs durch – laparoskopisch und robotisch.
Er führte einige der ersten robotischen onkologischen Resektionen von Magen und Pankreas in Israel durch. Weltweit gehört er zu einer kleinen Gruppe, die minimalinvasive Whipple-Operationen (Pankreatikoduodenektomie) mittels fortgeschrittener Laparoskopie durchführt. Er setzt Methoden ein, die Ergebnisse verbessern und die Genesung beschleunigen, und bietet individuelle Betreuung.
Leitete den neuroonkologischen Dienst am Huntsman Cancer Institute der University of Utah. Seit 1998 ist sie als leitende Spezialistin auf diesem Gebiet tätig.
Dr. Bokstein leitet die Klinik für Neuroonkologie am Ichilov-Hospital, ein führendes Zentrum für die Behandlung von Hirntumoren.
Israel bietet sofortigen Zugang zu proprietären Technologien und aggressiven Protokollen für Glioblastome. Patienten können auf Tumor Treating Fields (Optune) und Tumor-infiltrierende Lymphozyten (TIL)-Therapie zugreifen. Spezialisierte Forschungszentren integrieren personalisierte RNA-basierte Medikamente und im Inland entwickelte CAR-T-Zelltherapien Jahre bevor sie zu globalen Standards werden.
Experteneinblick von Bookimed: Israelische Onkologiezentren wie das Sourasky berichten von einer Erfolgsquote von 90 %, indem sie Standardoperationen schneller mit experimentellen Studien kombinieren als westliche Krankenhäuser. Während einige Technologien wie Optune weltweit verfügbar sind, integrieren israelische Neuroonkologen wie Dr. Felix Bokstein diese oft unmittelbar nach der Diagnose in multimodale Protokolle, anstatt sie als sekundäre Option zu betrachten. Dieses aggressive Timing ist ein wesentlicher Unterscheidungsfaktor für die Überlebenschancen bei Glioblastom-Fällen.
Patientenkonsens: Patienten stellen fest, dass israelische Zentren im Vergleich zu den USA eine viel schnellere Aufnahme in klinische Studien für Immun-Checkpoint-Inhibitoren bieten. Viele betonen, dass eine schnelle, erschwingliche Zweitmeinung per Telemedizin hilft, komplexe Behandlungspläne vor der Reise zu klären.
Die Immuntherapie ist eine spezialisierte Behandlungsoption für Glioblastome in Israel, die hauptsächlich im Rahmen klinischer Studien oder als Ergänzung zur Standardoperation und Bestrahlung verfügbar ist. Führende Zentren wie das Sheba Medical Center sind weltweit führend bei fortschrittlichen Zelltherapien wie CAR-T- und TIL-Immuntherapien für Hirntumoren.
Expertenmeinung von Bookimed: Während viele nach einer Immuntherapie suchen, ist die genomische Profilierung der wesentliche erste Schritt in Zentren wie Sourasky. Unsere Daten zeigen, dass sich Professoren wie Dr. Zvi Ram auf genbasierte Therapien konzentrieren. Dies ermöglicht es Ärzten, Ihre spezifischen Tumormarker mit verfügbaren Studien abzugleichen. Patienten sollten Kliniken mit integrierten Forschungsinstituten priorisieren, um Zugang zu den neuesten Protokollen zu erhalten.
Patientenkonsens: Patienten merken an, dass die Standardversorgung zwar hervorragend ist, die Aufnahme in Immuntherapie-Studien jedoch einen 3–6-monatigen Screening-Prozess erfordert. Die meisten betonen, dass man frühzeitig mit der molekularen Profilierung beginnen sollte, um zu prüfen, ob man für experimentelle Optionen in Frage kommt, bevor die Standardbestrahlung abgeschlossen ist.
Das Hauptziel bei der Behandlung eines aggressiven Tumors des Grades IV wie eines Glioblastoms ist die Maximierung der sicheren Resektion, um das Überleben zu verlängern. Spezialisten in Israel konzentrieren sich darauf, die Tumormasse zu entfernen und gleichzeitig lebenswichtige neurologische Funktionen zu erhalten. Die Behandlung zielt darauf ab, ein Rezidiv durch systematische Strahlen- und Chemotherapieprotokolle zu verzögern.
Bookimed-Experteneinblick: Daten führender israelischer Zentren wie dem Sheba Medical Center unterstreichen eine Verschiebung hin zur Präzisionsmedizin bei Tumoren des Grades IV. Während das Stupp-Protokoll der Standard bleibt, integrieren Kliniken zunehmend CAR-T- und TIL-Immuntherapien frühzeitig in den Prozess. Dieser Ansatz zielt auf spezifische Tumormarker ab, was eine individuellere Kontrolle bieten kann als eine herkömmliche Chemotherapie allein.
Patientenkonsens: Patienten betonen, dass sich die Behandlung dieses aggressiven Krebses eher wie die Bewältigung einer chronischen Erkrankung anfühlt als wie die Suche nach einer dauerhaften Heilung. Viele Überlebende merken an, dass eine Zweitmeinung vor der Operation für ihren Seelenfrieden entscheidend war.
Medizinische Erstuntersuchungen bei Glioblastomen in Israel dauern in der Regel 3 bis 5 Werktage, sobald der Patient eingetroffen ist. Die diagnostischen Protokolle umfassen eine Konsultation beim Neurochirurgen und ein Schädel-MRT mit Kontrastmittel. Vorläufige Aktenprüfungen und Videokonsultationen erfordern oft 2 bis 4 Wochen, bevor die Reise beginnt.
Expertenmeinung von Bookimed: Israelische Krankenhäuser wie Sheba und Sourasky bewältigen ein enormes Patientenaufkommen und behandeln jährlich über 1,8 Millionen Patienten. Daten zeigen, dass die sofortige Bereitstellung aktueller MRT-Scans bei der Anfrage die gesamte Wartezeit für die Auswertung halbieren kann. Dies verhindert die häufige 10-tägige Verzögerung, die oft dadurch entsteht, dass Kliniken vor der ersten neurochirurgischen Untersuchung klarere Bildaufnahmen anfordern.
Patientenkonsens: Patienten betonen, dass die Übersetzung aller medizinischen Unterlagen vor der Einreichung den Prozess erheblich beschleunigt. Sie weisen darauf hin, dass es zwar `Fast-Track`-Wege für internationale Fälle gibt, die Buchung um lokale Feiertage herum jedoch vermieden werden sollte, um unerwartete 2-wöchige Verzögerungen zu vermeiden.
Ausländische Patienten können über spezialisierte medizinische Programme an israelischen klinischen Studien teilnehmen. Sie müssen strenge Einschlusskriterien erfüllen und eine Überweisung von einem israelischen Arzt vorlegen. Spezielle Abteilungen in Zentren wie dem Sourasky Medical Center und dem Sheba Medical Center erleichtern diese Forschungsanträge für internationale Fälle.
Expertenmeinung von Bookimed: Während viele nach Studien in Privatkliniken suchen, verwalten das Sheba Medical Center und das Sourasky Medical Center die höchsten Patientenzahlen und die größte Forschungsinfrastruktur. Daten zeigen, dass Sheba jährlich über 2 Millionen Patienten versorgt. Dieser enorme Umfang korreliert oft mit einer höheren Anzahl aktiver Phase-II- und III-Studien für komplexe Erkrankungen wie Glioblastome.
Patientenkonsens: Patienten merken an, dass die direkte Kontaktaufnahme mit den leitenden Forschern über internationale Register effektiver ist als die Nutzung standardmäßiger Krankenhausportale. Viele betonen, dass man erhebliche Reise- und Unterkunftskosten einplanen sollte, da diese selten von den Studiensponsoren übernommen werden.
Die Behandlung eines Glioblastoms in Israel umfasst in der Regel einen mehrmonatigen Prozess, der mit einer Neurochirurgie beginnt. Patienten können mit 2 bis 6 Wochen für die chirurgische Genesung rechnen. Darauf folgt ein standardmäßiger 6-wöchiger Kurs aus Strahlentherapie und Chemotherapie. Die Erhaltungstherapie dauert 6 bis 12 Monate.
Experteneinblick von Bookimed: Israelische Zentren wie Sourasky und Sheba sind auf komplexe Fälle spezialisiert und behandeln jährlich über 400.000 bzw. 2 Millionen Patienten. Ihr hohes Patientenaufkommen ermöglicht schnelle Übergänge zwischen Operation und Bestrahlung, wobei die Folgetherapie oft innerhalb von 21 Tagen beginnt. Diese Effizienz ist entscheidend, da spezialisierte Zentren eine Erfolgsquote von 90 % bei allgemeinen onkologischen Behandlungen melden.
Patientenkonsens: Patienten betonen, dass der Krankenhausaufenthalt zwar kurz ist, die Müdigkeit durch die Bestrahlung jedoch die zeitaufwendigste Herausforderung darstellt. Viele merken an, dass ein Aufenthalt in der Nähe der Klinik in Tel Aviv oder Ramat Gan die tägliche 6-wöchige Behandlung bewältigbar macht.
Gliadel-Wafer liefern hochkonzentrierte Chemotherapie direkt an den Ort des Hirntumors während der chirurgischen Resektion. Diese biologisch abbaubaren Scheiben umgehen die Blut-Hirn-Schranke. Sie setzen Carmustin über 2 bis 3 Wochen in das umliegende Gewebe frei. Dieser gezielte Ansatz schädigt die DNA der Krebszellen, um ein erneutes Tumorwachstum zu verhindern.
Experteneinblick von Bookimed: Israelische Neurochirurgen kombinieren die Gliadel-Implantation häufig mit fortschrittlicher Neuronavigation in Zentren wie Sourasky oder Hadassah. Diese Präzision stellt sicher, dass die Wafer perfekt am Tumorbett anliegen. Daten zeigen, dass diese Einrichtungen durch eine solche multimodale Integration eine onkologische Erfolgsrate von 90 % aufrechterhalten. Die gemeinsame Nutzung dieser Technologien während einer Operation maximiert das therapeutische Fenster, bevor die systemische Bestrahlung beginnt.
Patientenkonsens: Patienten merken an, dass die Wafer zwar das Überleben um einige Monate verlängern können, die Bewältigung der postoperativen Hirnschwellung jedoch Priorität hat. Viele betonen, wie wichtig es ist, Antiepileptika und Steroide für die ersten 6 Wochen der Genesung bereitzuhalten.
Israeli neurosurgeons treat high-risk glioblastomas using image-guided navigation and brain mapping. Specialists at JCI-accredited centres like Sourasky and Sheba prioritise maximal safe resection. They use awake craniotomy and intraoperative MRI to remove tumours while protecting motor and speech functions for deep-seated growths.
Bookimed Expert Insight: Israeli oncology centres report a 90% average success rate by focusing on specialised neuro-oncology departments. Experts like Prof. Dr Zvi Ram and Dr Zvi Cohen lead teams that combine US-based fellowship training with high patient volumes. Leading clinics such as Sheba serve over 2 million patients annually. This scale allows surgeons to specialise deeply in eloquent-area tumours that smaller centres might find inoperable.
Patient Consensus: Patients in Israel note that surgeons prioritise quality of life by using awake mapping near speech pathways. Families highlight the importance of post-operative rehabilitation for managing potential personality or motor changes after complex brain surgery.
Israel provides glioblastoma patients access to innovative therapies like Optune (TTFields), CAR-T cell immunotherapy, and Alpha-DaRT radiation. Leading JCI-accredited centres such as Sheba and Sourasky integrate real-time intraoperative MRI and navigation-guided resection. These technologies aim to maximise tumour removal while protecting vital brain functions.
Bookimed Expert Insight: Israeli neuro-oncology is defined by concentrated expertise rather than just technology. At Sheba Medical Center, specialists like Dr Zvi Cohen have established dedicated brain tumour tissue banks. This resource allows doctors to match treatments to a patient's specific molecular markers. This level of personalised data often improves the precision of immunotherapy trials compared to broader protocols.
Patient Consensus: Patients note that Israel is a vital destination for experimental trials and expert second opinions. They emphasise the importance of hand-carrying molecular reports and pathology slides to ensure a smooth transition of care.
The Stupp protocol is the global standard treatment used alongside surgery for glioblastoma. This regimen combines radiotherapy with the oral chemotherapy drug temozolomide. Israeli centres like Sheba Medical Center apply this multimodal approach to target remaining cancer cells and extend survival after tumour removal.
Bookimed Expert Insight: Israeli neuro-oncology departments often integrate genetic profiling with the standard Stupp protocol. Lead specialists like Dr Felix Bokstein at Sourasky Medical Center use these molecular insights to predict how tumours respond to chemotherapy. This precision approach helps clinicians decide whether to add intensified maintenance cycles or newer delivery methods.
Patient Consensus: Patients note that treatment starts quickly after surgery and involves a strict sequence of pathology, radiation, and chemotherapy. They appreciate having world-renowned specialists like Dr Zvi Cohen managing their complex care in Israel.
International patients typically complete a remote records review over 2 to 8 weeks before arriving in Israel. On-site diagnostics at JCI-accredited centres like Sourasky or Sheba then take 3 to 7 days. Specialists confirm surgical suitability and molecular markers before finalizing the treatment plan.
Bookimed Expert Insight: Israeli oncology centres like Sheba and Sourasky handle massive patient volumes, with Sheba serving over 2,000,000 people annually. This high throughput ensures diagnostic teams see rare glioblastoma variations daily. Many leading specialists, such as Prof. Zvi Cohen, have trained at top US institutions like MD Anderson. This means their diagnostic protocols align perfectly with international standards, often making local re-testing faster than in other regions.
Patient Consensus: Patients emphasize bringing original digital scan files rather than just written reports to save time and money. Experience shows that Israeli doctors always perform an independent pathology review to check molecular markers before any treatment starts.
Israeli hospitals integrate rehabilitation into glioblastoma care plans. Specialists such as Prof. Dr Zvi Cohen at Sheba Medical Center coordinate teams. These teams provide neurosurgery, oncology, and therapeutic support. Recovery pathways focus on restoring speech, movement, and cognitive function immediately after brain tumour surgery.
Bookimed Expert Insight: Israeli neuro-oncology centres, like Sheba Medical Center, operate within massive 2 million-patient systems. These facilities house dedicated rehabilitation departments alongside neurosurgery suites. Our data shows that top doctors often lead multidisciplinary programmes to prevent recovery gaps. This structure ensures physical and cognitive therapies start while the patient is still in-patient.
Patient Consensus: Patients note that early intervention in rehabilitation makes a visible difference in quality of life. Families in Israel find they must often advocate strongly for integrated speech and swallowing support.
Sourasky, Sheba, and Hadassah are the top-ranked Israeli hospitals for glioblastoma treatment. These centres hold JCI accreditation and Newsweek global rankings. They offer advanced protocols like LITT, awake craniotomy, and precision immunotherapy. Specialist neuro-oncologists here typically manage complex or recurrent brain tumours.
Bookimed Expert Insight: Israeli neuro-oncology leadership is defined by the specific credentials of its specialists. Dr Zvi Ram at Sourasky heads the European Association of Neurosurgical Societies. Dr Yaacov Lawrence at Sheba holds a global fellowship for radiation oncology research. These doctors focus on thousands of cases. This depth of experience often leads to 90% success rates in general oncology treatments at these centres.
Patient Consensus: Patients in Israel recommend finding a multidisciplinary team where neurosurgeons and radiation oncologists work together immediately. They note that getting a second path review and starting treatment quickly is vital for success.