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Wie hoch sind die Kosten für diagnostische Verfahren und Behandlungsverfahren für Epilepsie in Österreich?

Der Preis wird auf Anfrage angegeben
TürkeiÖsterreichSpanien
Vagus-Nerv-Stimulationvon $12,000von $30,000von $15,000
Stereotaktische Operationenvon $2,907von $25,000von $12,000
Stammzellentherapie bei Epilepsievon $10,000von $25,000von $25,000
Chirurgische Behandlung von Epilepsievon $15,000von $30,000von $25,000
Chirurgie der tiefen Hirnstimulation (THS).von $23,000von $45,000von $45,000
Daten von Bookimed geprüft (Stand: June 2026), basierend auf Patientenanfragen und offiziellen Angeboten von 155 Kliniken weltweit. Die Durchschnittskosten basieren auf echten Rechnungen (2025–2026) und werden monatlich aktualisiert. Die tatsächlichen Kosten können variieren.

Die besten Kliniken für die Behandlung von Epilepsie in Österreich: 3 geprüfte Optionen und Preise

Das Bookimed-Klinikranking basiert auf datenwissenschaftlichen Algorithmen und bietet einen vertrauenswürdigen, transparenten und objektiven Vergleich. Dabei werden die Patientennachfrage, Bewertungsergebnisse (sowohl positiv als auch negativ), die Häufigkeit von Aktualisierungen der Behandlungsoptionen und Preise, die Reaktionsgeschwindigkeit und die Klinikzertifizierungen berücksichtigt.
Wiener Privatklinik
AKH Wien

Die besten Spezialisten für Epilepsie in Österreich — Sprechen Sie jetzt mit erfahrenen Ärzten

Alle Ärzte anzeigen
verifiziert

Fritz Leutmezer

27 Jahre der Erfahrung

Univ.-Prof. Dr. Fritz Leutmezer ist ein profilierter Neurologe mit jahrzehntelanger Expertise in den Bereichen Epilepsie und Multiple Sklerose, der an der Wiener Privatklinik praktiziert.

  • Spezialisieren auf komplexe neurologische Erkrankungen, einschließlich Epilepsie und Migräne
  • Außerordentlicher Professor an der Medizinischen Universität Wien
  • Hauptprüfer in internationalen klinischen Studien zu Multipler Sklerose
  • Ausbilden am Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH), einem führenden Zentrum für Neurologie
  • Umfangreich in Fachzeitschriften mit Peer-Review publizieren
verifiziert

Fritz Leutmezer

Dr. Fritz Leutmezer ist am Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH) auf die Behandlung von Epilepsie und Multipler Sklerose spezialisiert. Er kombiniert traditionelle Neurologie mit Akupunktur bei bestimmten Erkrankungen.

  • Präsident der Österreichischen Multiple Sklerose Gesellschaft
  • Veröffentlichung von über 60 wissenschaftlichen Arbeiten in der Neurologie
  • Autor eines Buches über Multiple Sklerose
  • Vizepräsident der Wiener Multiple Sklerose Gesellschaft

Bewertungen

Alle Bewertungen
Stanko • Epilepsie
Slowenien
6. Feb. 2020
Verifizierte Rezension.
Die Ergebnisse waren besser als erwartet
Die Tochter war mit der Behandlung zufrieden.
Über Bookimed Service
Wir sind zufrieden.

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Videogeschichten von Bookimeds Patienten

Dayana
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Igor
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Marina
Bookimed hat alles für mich erledigt. Ich musste mir um nichts Sorgen machen.
Verfahren: Frauenuntersuchung
Aktualisiert: 02/06/2020
Verfasst von
Mariia Mytrofankina
Mariia Mytrofankina
Copywriter (English und Deutsch)
Mehrsprachige medizinische Autorin mit über 5 Jahren Erfahrung und einem Master in Philologie und Übersetzung. Leitet Projekte zur globalen Gesundheitszertifizierung und LGBTQ+-Patientenversorgung.
Fahad Mawlood
Medizinischer Redakteur und Data Scientist
Allgemeinarzt. Gewinner von 4 wissenschaftlichen Preisen. Er diente in Westasien. Ehemaliger Teamleiter eines medizinischen Teams zur Betreuung arabischsprachiger Patienten. Jetzt Fahad ist verantwortlich für die Datenverarbeitung und die Genauigkeit der medizinischen Inhalte.
Fahad Mawlood Linkedin
Diese Seite enthält möglicherweise Informationen zu verschiedenen Erkrankungen, Behandlungen und Gesundheitsdiensten, die in verschiedenen Ländern verfügbar sind. Bitte beachten Sie, dass der Inhalt nur zu Informationszwecken bereitgestellt wird und nicht als medizinischer Rat oder Anleitung ausgelegt werden sollte. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt oder eine qualifizierte medizinische Fachkraft, bevor Sie eine medizinische Behandlung beginnen oder ändern.

Epilepsie -Behandlung in Österreich

Diese FAQs stammen von echten Patienten, die über Bookimed medizinische Hilfe suchen. Die Antworten werden von erfahrenen medizinischen Koordinatoren und vertrauenswürdigen Klinikvertretern gegeben.

Ist die Epilepsiechirurgie in Österreich sicher und welche Qualifikationen haben die behandelnden Neurochirurgen?

Die Epilepsiechirurgie in Österreich ist sehr sicher, mit einer Rate von 95% bis 96,5% der Eingriffe, die ohne größere Komplikationen verlaufen. Spezialisierte Neurochirurgen verfügen über die Zertifizierung des European Board of Neurological Surgery. Sie führen fortgeschrittene Verfahren wie die tiefe Hirnstimulation an JCI- und ISO-akkreditierten Einrichtungen in Wien durch.

  • Erfolgsraten: Klinische Daten zeigen eine Wirksamkeit von 70% bis 80% für eine signifikante Verringerung der Anfälle.
  • Spezialistenteam: Chirurgen absolvieren eine 6-jährige Facharztausbildung gefolgt von nationalen Facharztprüfungen.
  • Fortschrittliche Technologie: Zentren verwenden robotergestützte Navigation und intraoperative MRT für hohe chirurgische Präzision.
  • Klinisches Volumen: Führende österreichische Universitätskliniken behandeln jährlich über 595.000 Patienten in allen Abteilungen.

Bookimed Experteneinschätzung: Daten zeigen eine starke Verbindung zwischen akademischer Anbindung und operativer Expertise in Wien. Viele Spitzenfachleute am Wiener Privatklinik, wie Univ. Prof. Dr. Fritz Leutmezer, haben auch Professuren an der Medizinischen Universität Wien inne. Diese doppelte Rolle gewährleistet, dass Patienten von Ärzten behandelt werden, die aktiv internationale neurologische klinische Studien und Forschungen leiten.

Patientenkonsens: Patienten berichten, dass sorgfältige präoperative Kartierung ihnen ein viel sichereres Gefühl bezüglich des Eingriffs vermittelt. Sie betonen, dass der multidisziplinäre Ansatz, der sowohl Neurochirurgen als auch Epileptologen einbezieht, entscheidend für eine reibungslose Genesung ist.

Welche Nebenwirkungen oder Risiken sollte ich nach einer Epilepsie-Hirnoperation erwarten?

Patienten sollten in den ersten Wochen mit kurzfristigen körperlichen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Taubheit der Kopfhaut und Müdigkeit rechnen. Langfristige Risiken umfassen Gedächtnisveränderungen oder Sehstörungen, abhängig von der Operationsstelle. Österreichische Zentren legen großen Wert auf diagnostische Präzision, um diese neurologischen Auswirkungen während der Erholungsphase zu minimieren.

  • Krankenhausaufenthalt: Rechnen Sie mit 3 bis 7 Tagen stationärer Überwachung nach einer offenen Gehirnoperation.
  • Häufige Symptome: Behandelbare Kopfschmerzen, Schwellungen der Kopfhaut und Übelkeit sind in der frühen Genesungsphase typisch.
  • Neurologische Risiken: Gedächtnis- oder Wortfindungsschwierigkeiten treten in 30% bis 50% der Fälle auf.
  • Sehveränderungen: Ein teilweiser Verlust des peripheren Sehens wird von 10% bis 20% der Patienten berichtet.

Bookimed-Experteneinschätzung: Patienten in Wien profitieren häufig von der spezifischen Expertise großer Zentren wie dem Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien (AKH), das jährlich fast 600.000 Patienten betreut. Hochspezialisierte Neurologen, wie Dr. Fritz Leutmezer an der Wiener Privatklinik, nutzen umfangreiche präoperative Tests, wie pharmakogenetische Studien und Schlaf-Übergangs-EEG. Dieser diagnostische Ansatz in großem Umfang hilft Chirurgen, Gehirnfunktionen genau zu kartieren. Dies kann zur Auswahl minimalinvasiver Optionen wie der Radiofrequenzablation führen, die die Erholungszeit von 6 Wochen auf nur 2 Wochen verkürzen kann.

Patientenkonsens: Viele Patienten beschreiben bedeutende geistige Trübheit oder Müdigkeit für mehrere Wochen. Sie betonen, dass während Gedächtnis- oder Sehveränderungen auftreten können, diese Veränderungen oft nach einer Anpassungsphase beherrschbar sind.

Welche Epilepsie-Chirurgietechniken werden in österreichischen Zentren am häufigsten angewendet?

Österreichische Zentren führen häufig resektive Eingriffe wie die anteriore Temporallobektomie und die selektive Amygdalohippocampektomie zur Behandlung von Epilepsie durch. Führende Einrichtungen in Wien und Graz nutzen auch minimal-invasive laserinterstitielle thermale Therapie (LITT). Neuromodulationsoptionen wie die Tiefe Hirnstimulation (THS) und die Vagusnervstimulation (VNS) kommen häufig bei nicht-resezierbaren Fällen zum Einsatz.

  • Resektive Chirurgie: Temporallobektomie bleibt der primäre Eingriff bei mesialer Temporallappenepilepsie.
  • Minimal-invasiv: Bei der laserinterstitiellen thermalen Therapie wird mit Echtzeit-MRT-Führung epileptogenes Gewebe zerstört.
  • Neuromodulation: THS- und VNS-Geräte liefern elektrische Impulse, um abnormale Gehirnaktivitäten zu unterbrechen.
  • Diagnostische Kartierung: Stereoelektroenzephalographie (SEEG) verwendet Tiefenelektroden, um die Ursprünge von Anfällen präzise zu lokalisieren.

Experteneinblick von Bookimed: Daten zeigen, dass Patienten, die in Wien eine Epilepsiebehandlung suchen, von der Expertise von Professoren profitieren, die akademische Forschung und klinische Praxis verbinden. Beispielsweise praktiziert Dr. Fritz Leutmezer sowohl an der Medizinischen Universität Wien als auch an der Wiener Privatklinik. Diese Verbindung stellt sicher, dass Patienten in privaten Einrichtungen Protokolle erhalten, die an den größten neurologischen Zentren Europas wie dem Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH) entwickelt wurden.

Patientenkonsens: Patienten betonen, dass die Erholung nach laserbasierten Behandlungen deutlich schneller erfolgt als bei herkömmlichen offenen Eingriffen. Viele weisen darauf hin, dass die spezifische Lage der Läsion und detaillierte Bildgebungsanalysen die entscheidendsten Faktoren für die Wahl der chirurgischen Technik durch das medizinische Team sind.

Bin ich ein geeigneter Kandidat für eine Epilepsieoperation, und wie wird die Eignung beurteilt?

Sie sind ein Kandidat für eine Epilepsie-Operation, wenn Anfälle nach dem Ausprobieren von zwei verschiedenen Medikamenten weiterhin medikamentenresistent bleiben. Die Eignung in Österreich erfordert einen einzelnen, klar definierten Anfallsfokus, den Chirurgen sicher erreichen können. Spezialisierte Zentren in Wien verwenden ISO-zertifizierte Protokolle, um zu bewerten, ob die Entfernung dieses Bereichs Sprache und Mobilität erhält.

  • Medikamentenresistenz: Versagen der Anfallskontrolle mit zwei angemessen verträglichen Antiepileptika.
  • Fokale Herkunft: Anfälle müssen in einer spezifischen, kartierbaren Region des Gehirns beginnen.
  • Sicherheitskartierung: Der Fokus muss abseits von eloquenten Bereichen liegen, die lebenswichtige Funktionen steuern.
  • Diagnosephase: Die Bewertung umfasst Video-EEG-Monitoring, kontrastmittelgestützte MRT und neuropsychologische Tests.

Bookimed Experteneinschätzung: Das Allgemeine Krankenhaus Wien (AKH) betreut jährlich über 595.000 Patienten und fungiert als wichtiges universitäres Forschungszentrum. Diese hohe Fallzahl ist entscheidend, da komplexe Diagnosen wie pharmakogenetische Studien und EEG-Übergänge von Wachheit zu Schlaf spezialisierte technische Teams erfordern. Bei Fällen, in denen das Standard-MRT unauffällig ist, bietet ein Besuch bei einem Neurologen wie Dr. Fritz Leutmezer an der Wiener Privatklinik Zugang zu erweiterten diagnostischen Dienstleistungen in einer weltweit anerkannten Einrichtung.

Patientenkonsens: Patienten merken an, dass der Bewertungsprozess rigoros ist und mehrere Monate dauern kann. Sie betonen die Wichtigkeit, ein detailliertes Anfallstagebuch zu führen, um die Medikamentenresistenz zu beweisen, bevor die mehrstufigen Krankenhausuntersuchungen beginnen.

Wie lange muss ich für die Epilepsiechirurgie und Genesung in Österreich bleiben?

Patienten bleiben normalerweise 14 Tage in Österreich, um eine Epilepsie-Operation durchzuführen. Dies umfasst 3 bis 7 Tage für präoperative Bewertungen und 4 bis 7 Tage für die postoperative Überwachung. Die vollständige Genesung und die Rückkehr an den Arbeitsplatz erfolgen in der Regel innerhalb von 4 bis 8 Wochen.

  • Präoperative Phase: Die Bewertung dauert 3 bis 7 Tage für das Mapping und die chirurgische Planung.
  • Krankenhausüberwachung: Die Patienten verbringen nach dem Eingriff 4 bis 7 Tage im Krankenhaus.
  • Erste Heilung: Die meisten Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen lassen innerhalb von 2 Wochen nach.
  • Volle Genesung: Patienten nehmen in der Regel nach 4 bis 8 Wochen alle normalen täglichen Aktivitäten wieder auf.

Einblick von Bookimed-Experten: Konzentrieren Sie sich auf Kliniken in Wien, in denen Chirurgen auch Professoren an der Medizinischen Universität Wien sind. Diese Spezialisten arbeiten oft an der Wiener Privatklinik und am Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH). Diese doppelte Rolle stellt sicher, dass Patienten eine Versorgung erhalten, die auf den neuesten akademischen Epilepsie-Forschungsergebnissen basiert. Der Zugang zu diesen Experten bietet einen deutlichen Vorteil in komplexen Fällen, die präzises chirurgisches Mapping erfordern.

Patientenkonsens: Patienten berichten, dass die erste Woche mit erheblicher Müdigkeit verbunden ist. Sie betonen, dass ein mehrsprachiges Umfeld in den Wiener Kliniken den Genesungsprozess erheblich erleichtert.

Welche Nachsorgeunterstützung und welches Nachuntersuchungsprotokoll bieten österreichische Zentren für internationale Patienten, die sich einer Epilepsieoperation unterziehen?

Österreichische Zentren bieten internationalen Epilepsiepatienten ein strukturiertes 6-wöchiges postoperatives Protokoll. Dies beinhaltet 24 Stunden neurologische Überwachung auf der Intensivstation und 4 bis 7 Tage Krankenhausaufenthalt. Patienten bleiben in der Regel 6 Wochen in Wien, bevor sie die endgültige medizinische Freigabe für den Flug erhalten.

  • Krankenhausaufenthalt: Patienten bleiben für 7 Tage aufgenommen, um anfängliche neurologische Stabilität zu gewährleisten.
  • Neurologische Überwachung: Postoperative CT-Scans und Überwachungseinheiten für Epilepsie (EMU) bestätigen den erfolgreichen chirurgischen Eingriff.
  • Medikamentenprotokoll: Spezialisten überwachen die Medikamentenspiegel für 1 Jahr, bevor sie Dosisreduzierungen in Betracht ziehen.
  • Psychosoziale Betreuung: Programme adressieren die Belastung der Normalität für Patienten, die sich an ein anfallsfreies Leben anpassen.

Bookimed Experteneinsicht: Das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien (AKH) betreut jährlich über 595.000 Patienten und fungiert als primäres Lehrzentrum. Dieses hohe Volumen ermöglicht es ihren spezialisierten Polikliniken, die Langzeitnachsorge zu verfeinern. Führende Neurologen wie Dr. Fritz Leutmezer leiten sowohl die präoperative Planung als auch die postoperative Überwachung in mehreren erstklassigen Einrichtungen in Wien.

Patientenkonsens: Patienten geben an, dass, obwohl die Englischkenntnisse ausgezeichnet sind, es wichtig ist, proaktiv übersetzte Entlassungsberichte anzufordern. Viele schätzen die sicheren Apps, die für obligatorische wöchentliche Videoanrufe im ersten Monat der Genesung verwendet werden.

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