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Was kostet Transplantologie in Österreich?

Transplantology cost in Austria typically averages between $385,000 and $766,700. Prices are influenced by the specific organ, the use of advanced preservation systems, and the length of the initial intensive monitoring period. Austria provides a high standard of medical care, though it does not offer the same savings compared to the US as other medical tourism destinations.

Typical Transplantology Costs in Austria

  • Kidney transplant: $95,000 – $150,000
  • Liver transplant: $320,000 – $440,000
  • Corneal transplant: $15,000 – $22,000
  • Lung transplant: $350,000 – $550,000
  • Heart transplant: $500,000 – $800,000
  • Heart and lungs transplant: $600,000 – $900,000

Major transplant centers are located in Vienna and Innsbruck, with facilities like Vienna General Hospital hosting world-renowned programs. You can consult with a specialist to get accurate pricing and a detailed breakdown for your specific medical needs and case complexity.

TürkeiÖsterreichSpanien
Nierentransplantationvon $18,000von $95,000von $80,000
Lungentransplantationvon $180,000von $350,000von $300,000
Leber-Transplantationvon $45,000von $320,000von $120,000
Hornhauttransplantationvon $3,500von $15,000von $12,285
Herz- und Lungentransplantationvon $250,000von $600,000von $600,000
Daten von Bookimed geprüft (Stand: July 2026), basierend auf Patientenanfragen und offiziellen Angeboten von 3 Kliniken weltweit. Die Durchschnittskosten basieren auf echten Rechnungen (2025–2026) und werden monatlich aktualisiert. Die tatsächlichen Kosten können variieren.

Vorteile und Garantien von Bookimed

Direkte Preise

Bookimed erhebt keine zusätzlichen Gebühren für Transplantologie-Behandlungspreise. Die Preise stammen aus den offiziellen Preislisten der Kliniken. Sie zahlen direkt in der Klinik für Ihre Behandlung bei Ihrer Ankunft im Land.

Nur geprüfte Kliniken und Ärzte

Bookimed setzt sich für Ihre Sicherheit ein. Wir arbeiten nur mit medizinischen Einrichtungen zusammen, die hohe internationale Standards in der Transplantologie Behandlung einhalten und über die notwendigen Lizenzen verfügen, um internationale Patienten weltweit zu behandeln.

Kostenlose 24/7-Hilfe

Bookimed bietet kostenlose fachliche Unterstützung. Ein persönlicher medizinischer Koordinator unterstützt Sie vor, während und nach Ihrer Behandlung und hilft Ihnen bei allen Fragen. Sie sind nie allein auf Ihrer Transplantologie Behandlungsreise.

Warum wir?

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  • Unterstützt Sie in jeder Phase
  • Hilft bei der Auswahl der richtigen Klinik und des passenden Arztes
  • Sorgt für einen schnellen und bequemen Zugang zu Informationen

Die besten Kliniken für Transplantologie in Österreich: 3 geprüfte Optionen und Preise

Das Bookimed-Klinikranking basiert auf datenwissenschaftlichen Algorithmen und bietet einen vertrauenswürdigen, transparenten und objektiven Vergleich. Dabei werden die Patientennachfrage, Bewertungsergebnisse (sowohl positiv als auch negativ), die Häufigkeit von Aktualisierungen der Behandlungsoptionen und Preise, die Reaktionsgeschwindigkeit und die Klinikzertifizierungen berücksichtigt.
Wiener Privatklinik
AKH Wien

Die besten Zentren für Transplantologie in Österreich

  • Wiener Privatklinik, Österreich
  • AKH Wien, Österreich
  • Armona Medical Alpinresort, Österreich

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verifiziert

Walter Klepetko

48 Jahre der Erfahrung

Prof. Walter Klepetko war ein Pionier der Lungentransplantation in Österreich – sein Team führte einen der ersten Eingriffe des Landes durch und etablierte Wien als führendes Zentrum.

  • Über 30 Jahre Spezialisierung auf Thoraxchirurgie und Lungentransplantationen
  • Ehemaliger Leiter der Thoraxchirurgie an der Medizinischen Universität Wien
  • Führte die wegweisende Transplantation bei der Formel-1-Legende Niki Lauda durch
  • Entwickelt minimalinvasive Techniken für die thorakale Onkologie
  • International führend in der Forschung zur Transplantationsmedizin

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Videogeschichten von Bookimeds Patienten

Dayana
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Verfahren: Frauenuntersuchung
Igor
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Marina
Bookimed hat alles für mich erledigt. Ich musste mir um nichts Sorgen machen.
Verfahren: Frauenuntersuchung
Aktualisiert: 05/27/2022
Verfasst von
Mariia Mytrofankina
Mariia Mytrofankina
Copywriter (English und Deutsch)
Mehrsprachige medizinische Autorin mit über 5 Jahren Erfahrung und einem Master in Philologie und Übersetzung. Leitet Projekte zur globalen Gesundheitszertifizierung und LGBTQ+-Patientenversorgung.
Kamil Yalcin Polat
Transplantationschirurg/-in
Prof. Dr. Kamil Yalçın Polat ist Spezialist für Organtransplantation. Er hat über 2.000 Lebertransplantationen und 1.000 Nierentransplantationen durchgeführt. Dr. Polat ist Leiter des Organtransplantationszentrums am Memorial Bahçelievler Krankenhaus.
Kamil Yalcin Polat Linkedin
Diese Seite enthält möglicherweise Informationen zu verschiedenen Erkrankungen, Behandlungen und Gesundheitsdiensten, die in verschiedenen Ländern verfügbar sind. Bitte beachten Sie, dass der Inhalt nur zu Informationszwecken bereitgestellt wird und nicht als medizinischer Rat oder Anleitung ausgelegt werden sollte. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt oder eine qualifizierte medizinische Fachkraft, bevor Sie eine medizinische Behandlung beginnen oder ändern.

FAQ zu Transplantologie in Österreich

Diese FAQs stammen von echten Patienten, die über Bookimed medizinische Hilfe suchen. Die Antworten werden von erfahrenen medizinischen Koordinatoren und vertrauenswürdigen Klinikvertretern gegeben.

Welche Sicherheits- und Qualitätsstandards gelten für Organtransplantationen in Österreich?

In Österreich ist die Organtransplantation im Organtransplantationsgesetz (OTPG) geregelt. Dieses Bundesgesetz gewährleistet, dass die Spenderauswahl und die medizinischen Untersuchungen modernen medizinischen Standards entsprechen. Österreich hält sich zudem an die Richtlinie 2010/53/EU, die einheitliche Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Organentnahme in der gesamten Europäischen Union festlegt.

  • Rechtlicher Rahmen: Das OTPG-Gesetz definiert die Bedingungen für die Organentnahme und deren medizinische Verwendung.
  • Internationale Verteilung: Österreich ist Mitglied des Eurotransplant-Programms und befolgt zentralisierte Regeln für die grenzüberschreitende Verteilung.
  • Rückverfolgbarkeitsstandards: Alle Organe müssen 30 Jahre lang vom Spender bis zum Empfänger rückverfolgbar sein.
  • Spezialisierte Einheiten: Die Organentnahme wird ausschließlich von autorisierten Organentnahmeeinheiten in Krankenhäusern wie dem Allgemeinen Krankenhaus Wien (VGH) durchgeführt.

Expertenmeinung von Bookimed: Österreichs hohe Sicherheitsstandards sind auf die Integration universitärer Forschung in die klinische Praxis zurückzuführen. Das Allgemeine Krankenhaus Wien (AKH) behandelt jährlich 595.000 Patienten und umfasst 42 Universitätsinstitute. Diese Größe ermöglicht es Chirurgen wie Dr. Walter Klepetko, Techniken wie die ECMO weiterzuentwickeln. Der enorme Patientenstrom gewährleistet die ständige Überprüfung und Aktualisierung medizinischer Protokolle.

Patientenfeedback: Patienten schätzen, dass das Eurotransplant-System medizinische Dringlichkeit und HLA-Kompatibilität über die Kosten stellt. Sie heben hervor, dass die strikte 24-Stunden-Frist für den Nierentransport zu hohen Langzeiterfolgsraten beiträgt.

Wie hoch sind die 1- und 5-Jahres-Überlebensraten und die typischen Behandlungsergebnisse nach Nieren- oder Lebertransplantation in Österreich?

In Österreich liegt die Ein-Jahres-Überlebensrate für Nierentransplantierte bei 97,1 % und nach fünf Jahren bei etwa 93,9 %. Die Ergebnisse von Lebertransplantationen zeigen Ein-Jahres-Überlebensraten von 81 % bis 86 %. Diese Raten zählen zu den höchsten in Europa. Die Eingriffe werden über das Eurotransplant-Netzwerk durchgeführt.

  • Nierenüberleben: Bei Lebendspender-Transplantationen liegt die Überlebensrate im ersten Jahr bei nahezu 98 %.
  • Ergebnisse der Leberbehandlung: Durch den Einsatz von Organerhaltungssystemen kann die Ein-Jahres-Überlebensrate nach der Transplantation bei über 81 % gehalten werden.
  • Operationsvolumen: In Österreich werden 35,4 Nierentransplantationen und 15,6 Lebertransplantationen pro Million Einwohner durchgeführt.
  • Erholungsphase: Nach einer Lebertransplantation benötigen Patienten in der Regel 2 bis 6 Wochen stationäre Behandlung in einer spezialisierten Klinik.
  • Langfristiger Erfolg: Durch eine Nierentransplantation lassen sich potenziell verlorene Lebensjahre um mehr als 75 % reduzieren.

Die Expertenmeinung von Bookimed: Daten des Allgemeinen Krankenhauses Wien (VGH) belegen den Einfluss der universitären Medizin mit hohem Patientenaufkommen auf seltene Krankheitsfälle. Das Krankenhaus beschäftigt 1.600 Ärzte und 42 spezialisierte Institute und behandelt jährlich 595.000 Patienten. Diese Größenordnung ermöglicht es Chirurgen wie Dr. Walter Klepetko, komplexe Techniken zu perfektionieren, beispielsweise das von ihm initiierte Lungentransplantationsprogramm. Für die Patienten bedeutet dieses hohe Patientenaufkommen Zugang zu Teams, die Komplikationen nicht nur sporadisch, sondern täglich behandeln.

Patientenmeinung: Empfänger berichten, dass sich die Nierenfunktion zwar oft innerhalb von drei Monaten stabilisiert, die Erholung der Leberfunktion jedoch langsamer verläuft. Sie betonen, dass die strikte Einhaltung der täglichen Medikamenteneinnahme der wichtigste Faktor zur Verhinderung einer langfristigen Transplantatabstoßung ist.

Welche präoperativen Untersuchungen und Tests müssen ausländische Patienten durchlaufen, bevor sie auf die österreichische Transplantationswarteliste aufgenommen werden?

Um auf die österreichische Transplantationswarteliste aufgenommen zu werden, müssen sich internationale Patienten einer umfassenden medizinischen, immunologischen und psychosozialen Untersuchung unterziehen. Zu den Voraussetzungen gehören die HLA-Typisierung, die Kreuzprobe und das Screening auf Infektionskrankheiten wie HIV und Hepatitis. Zentren wie das Allgemeine Krankenhaus Wien (AKH) koordinieren diese Ergebnisse über die Eurotransplant-Stiftung, um die Kompatibilität mit dem Spender sicherzustellen.

  • Immunologische Tests: Die Patienten werden einer HLA-Typisierung und einem DNA-Test unterzogen, um die genetische Kompatibilität mit dem Spender zu ermitteln.
  • Infektionsuntersuchung: Obligatorische Blutuntersuchungen umfassen Tests auf HIV, Syphilis, Hepatitis B und C.
  • Organbildgebung: Die Beurteilung umfasst die Analyse der Ergebnisse von MRT, CT und Ultraschall der Bauchhöhle.
  • Ein klinischer Bericht ist erforderlich: eine vollständige zahnärztliche Untersuchung und aktuelle Impfungen gegen Pneumokokkeninfektionen und Hepatitis.
  • Psychosoziale Beurteilung: Im Rahmen obligatorischer Konsultationen werden die psychische Gesundheit, die Einwilligungsfähigkeit und das Vorhandensein eines häuslichen Unterstützungsnetzwerks beurteilt.

Expertenmeinung von Bookimed: Die Effizienz von Abläufen hängt oft von der Forschungskapazität eines Krankenhauses ab. Das Allgemeine Krankenhaus Wien (AKH) verfügt über sechs hauseigene Labore und versorgt jährlich 595.000 Patienten. Diese umfassende Infrastruktur ermöglicht im Vergleich zu kleineren regionalen Zentren eine schnellere Auswertung von MRT-Befunden und die Durchführung komplexer DNA-Analysen. Spezialisierte Experten wie Dr. Walter Klepetko von der Privatklinik Wien optimieren die Protokolle zusätzlich für dringende Fälle wie Lungentransplantationen.

Patientenmeinung: Patienten weisen darauf hin, dass in Österreich im Vergleich zu anderen europäischen Ländern umfangreichere Krebsvorsorgeuntersuchungen und zahnärztliche Gutachten vorgeschrieben sind. Eine starke familiäre Unterstützung ist für die endgültige Genehmigung oft genauso wichtig wie der Gesundheitszustand.

Wie lange dauert der gesamte Behandlungsprozess von der Erstuntersuchung bis zur Entlassung?

In Österreich dauert eine Transplantation in der Regel 9 bis 15 Monate von der ersten Untersuchung bis zur vollständigen Entlassung aus dem Krankenhaus. Darin enthalten sind 3 bis 6 Monate für die interdisziplinäre Diagnostik und die HLA-Typisierung. Die tatsächliche Genesung nach der Operation ist je nach Organ unterschiedlich. Patienten durchlaufen häufig 1 bis 3 Monate intensive ambulante Nachsorge.

  • Zeitlicher Ablauf einer Nierentransplantation: Der gesamte Prozess dauert 8 Monate, davon 2 Monate auf der Warteliste.
  • Behandlungsdauer der Leber: Im Durchschnitt dauert der Prozess 12 bis 15 Monate, da nach der Operation 60 Tage lang strenge Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten werden müssen.
  • Dauer des Krankenhausaufenthalts: Die stationäre Genesungszeit beträgt zwischen 7 Tagen bei Nierenerkrankungen und 21 Tagen bei Lebererkrankungen.
  • Faktoren, die die Wartelisten beeinflussen: Vereinbarungen mit Lebendspendern können die Wartezeiten von Monaten auf Wochen verkürzen.

Expertenmeinung von Bookimed: In Wien wirkt sich die hohe Anzahl klinischer Studien erheblich auf die Geschwindigkeit der administrativen Bearbeitung aus. Das Wiener Städtische Krankenhaus (AKH) behandelt jährlich 595.000 Patienten und verfügt über sechs spezialisierte Labore. Unsere Daten zeigen, dass Einrichtungen mit einer solchen internen Infrastruktur Verzögerungen durch externe Tests vermeiden. Dies spart Patienten in der Regel vier bis sechs Wochen in der prätransplantären Diagnostikphase.

Patientenmeinung: Patienten berichten, dass die Beantragung der österreichischen Krankenversicherung und der Genehmigungen für grenzüberschreitende Operationen länger dauert als die Operation selbst. Die meisten empfehlen, die Formalitäten sechs Monate vor der Operation zu erledigen, um bürokratische Verzögerungen zu vermeiden, die den Behandlungsablauf verlangsamen könnten.

Welche spezifischen Medikamente und welches immunsuppressive Therapieprotokoll erhält ein ausländischer Patient nach der Transplantation?

Internationale Patienten in Österreich erhalten nach einer Organtransplantation ein standardisiertes Dreifachtherapieprotokoll. Dieses kombiniert typischerweise einen Calcineurin-Inhibitor wie Tacrolimus mit einem antiproliferativen Wirkstoff wie Mycophenolatmofetil. Zur Unterstützung der Funktion des neuen Organs werden Kortikosteroide wie Prednison hinzugefügt, deren Dosis über mehrere Monate schrittweise reduziert wird.

  • Induktionsphase: Während der Operation verabreichen die Chirurgen intravenös Antikörper wie Basiliximab, um eine sofortige Abstoßung zu verhindern.
  • Erhaltungsdosis: Die Patienten werden auf eine lebenslange orale Dreifachtherapie mit der niedrigsten wirksamen Dosis umgestellt.
  • Infektionsprophylaxe: Zu den Protokollen gehören Trimethoprim/Sulfamethoxazol und Valganciclovir zur Vorbeugung von Lungenentzündung und Virusinfektionen.
  • Überwachungsanforderungen: In der frühen Erholungsphase sollten die Tacrolimus-Blutkonzentrationen im Bereich von 8 bis 12 ng/ml gehalten werden.

Expertenmeinung von Bookimed: In Österreich gehört die Magnesiumsupplementierung häufig zur medikamentösen Therapie chronischer Erkrankungen. Daten zeigen, dass Tacrolimus bei Transplantatempfängern oft zu einem Magnesiummangel führt. Führende Kliniken wie das Allgemeine Krankenhaus Wien (AKH) wenden harmonisierte europäische Protokolle an. Dadurch können sich Ihre Ärzte vor Ort nach Ihrer Rückkehr problemlos an die österreichischen Behandlungsstandards anpassen.

Patientenmeinung: Patienten betonen, wie wichtig es ist, einen Dreimonatsvorrat der Originalmedikamente mit nach Hause zu nehmen. Viele raten dazu, sich in den örtlichen Apotheken nach den exakt in Wien verschriebenen Medikamentenmarken zu erkundigen, um Wechselwirkungen zu vermeiden.

Welche sind die anerkannten Exzellenzzentren für Nieren- und Lebertransplantation in Österreich?

In Österreich ist die Organtransplantation an vier Universitätskliniken zentralisiert, die für diese Eingriffe autorisiert sind. Das Allgemeine Krankenhaus Wien (AKH) und das Universitätsklinikum Innsbruck sind weltweit führend auf dem Gebiet der Nieren- und Lebertransplantation. Diese Zentren nutzen das Eurotransplant-Koordinierungssystem, um Überlebensraten von über 95 % nach Nierentransplantationen zu erzielen.

  • Allgemeines Krankenhaus Wien (VGH): führt jährlich 150–200 Nierentransplantationen mit Hilfe innovativer Robotersysteme durch.
  • Universitätsklinikum Innsbruck: Betreibt das OrganLife Centre, ein Spezialzentrum für fortgeschrittene Organerhaltung und -regeneration.
  • Medizinische Universität Graz: Führt spezialisierte Forschung zu Leberallokationsstrategien für komplexe Wartelistenfälle an.
  • Expertise in Wien: Dr. Walter Klepetko vom AKH Wien initiierte das nationale Lungentransplantationsprogramm.

Die Expertenmeinung von Bookimed: Daten zeigen, dass das Wiener Stadtkrankenhaus (AKH) ein medizinisches Zentrum mit sechs eigenen Laboren und 1.600 Ärzten ist. Dank dieser Infrastruktur kann es jährlich 595.000 Patienten versorgen. Dieses hohe Patientenaufkommen ermöglicht es dem Krankenhaus, spezialisierte Transplantationsprogramme für ABO-Blutgruppenunverträglichkeiten durchzuführen, die kleinere regionale Zentren nicht immer anbieten können.

Patientenmeinung: Patienten heben hervor, dass das Allgemeine Krankenhaus Wien aufgrund seiner perfekten Zusammenarbeit mit Eurotransplant als Goldstandard für Lebertransplantationen gilt. Ein Patient betonte, dass trotz der geringeren Größe des Krankenhauses in Innsbruck die fortschrittliche Technologie dort ein sehr niedriges Abstoßungsrisiko garantiere.

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