ENDOPROTHETICUM Rhein-Main ist eine orthopädische Fachpraxis für Gelenkersatz und Gelenkchirurgie in Mainz, mit Fokus auf Hüft- und Knieendoprothetik. Die Praxis bietet spezialisierte Diagnostik und Planung sowie Behandlungspfade, die minimalinvasive Chirurgie und strukturierte Nachbehandlung umfassen. Beim Hüftersatz ist Prof. Dr. med. Karl Philipp Kutzner besonders für minimalinvasive Techniken und Kurzschaftprothesen bekannt. Ein Kernbereich ist die calcargeführte Kurzschaftprothese, die darauf abzielt, die Hüftbiomechanik unter Verwendung einer knochen- und weichteilschonenden Implantationstechnik zu rekonstruieren. Das Konzept basiert auf dem „kalkargeführten“ Ansatz – der Stabilisierung des Implantats entlang der Calcar-Struktur zur Unterstützung einer physiologischeren Lastübertragung. Die Praxis hebt zudem den minimalinvasiven anterolateralen Zugang hervor, beschrieben als „Wiesbadener Ansatz“, der darauf ausgelegt ist, Verletzungen der umliegenden Muskulatur zu vermeiden. Bei der Knieendoprothetik umfasst die Behandlung Knieprothesen und bei Bedarf Teilgelenkersatz. ENDOPROTHETICUM positioniert sich als Konzept „alles aus einer Hand“ und kombiniert chirurgische Expertise mit integrierter Rehabilitationsunterstützung. Für Patienten, die Kurzschaftoptionen in Betracht ziehen, betont die Praxis moderne Planung und knochenerhaltende Prinzipien. Internationale Patienten profitieren von zusätzlicher Koordinationsunterstützung bei der Behandlung in Partnereinrichtungen wie der curaparc Klinik in Mainz und der LILIUM-CLINIC in Wiesbaden. Die Betreuung ausländischer Patienten umfasst englischsprachiges Personal und – bei Bedarf – eine dedizierte Kontaktperson zur Planung des Aufenthalts. Das Team von ENDOPROTHETICUM besteht aus Prof. Dr. med. Karl Philipp Kutzner, Nerminа Murtic und Juliane Hoidn, was das fokussierte, spezialisierte Modell der Praxis unterstreicht. Die Klinik stellt zudem Informationsmaterialien zur Kurzschaft-Hüfttotalendoprothetik bereit, die Vorteile wie Knochenerhalt, schnellere Genesung und ein reduziertes Risiko für Oberschenkelschmerzen beschreiben. Die Zusammenarbeit mit stationären Partnereinrichtungen schafft eine Behandlungskette von der präoperativen Evaluation über die Operation bis zur Frührehabilitation. Zudem verfolgt die Praxis einen eigenen Nachsorgeansatz, inklusive einer ab 2025 geplanten eigenen Rehabilitationseinrichtung unter direkter Aufsicht des behandelnden Chirurgen.