| Türkei | Österreich | Spanien | |
| Erweiterte Externe Gegenpulsation (EECP) | von $1,500 | von $3,000 | von $3,500 |
Die Türkei ist führend in der Behandlung der dilatativen Kardiomyopathie (DCM), mit Spitzenkrankenhäusern wie dem Memorial Antalya Hospital und dem Hisar Hospital Intercontinental, die beide von der Joint Commission International (JCI) akkreditiert sind. Das Memorial Şişli Hospital, das erste von der JCI akkreditierte Krankenhaus in der Türkei, erreicht eine Erfolgsquote von 90 % bei Organtransplantationen und ist führend bei der kardialen Resynchronisationstherapie, der Implantation von Herzunterstützungssystemen und Herztransplantationen.
Der Erfolg der DCM-Behandlung in der Türkei ist auf die fortschrittliche Diagnostik und personalisierte Pflege zurückzuführen, die die Überlebensraten verbessern. Ausführliche Informationen über DCM finden Sie in der Übersicht unter diesem Link.
Österreich ist führend in der Behandlung der dilatativen Kardiomyopathie, mit Spitzenkliniken wie der Wiener Privatklinik, der Privatklinik Leech und der Privatklinik Döbling. Diese von der Internationalen Organisation für Normung akkreditierten Einrichtungen bieten fortschrittliche Verfahren wie die kardiale Resynchronisationstherapie und die LVAD-Implantation an. Die Wiener Privatklinik ist bekannt für ihre Verbindungen zu Nobelpreisträgern. Die Überlebensrate bei diesen Behandlungen liegt bei 85 %, was den Erfolg der medizinischen Maßnahmen in Österreich unterstreicht.
Die Wiener Privatklinik, die Leech Privatklinik und die Privatklinik Döbling ziehen aufgrund ihrer modernen Ausstattung und der fachkundigen Betreuung internationale Patienten an. Die Privatklinik Döbling ist für die Umsetzung der JCI-International Patient Safety Goals anerkannt und gewährleistet hohe Sicherheitsstandards. Organisationen wie OEQMED setzen sich für die Einhaltung von Qualitätsstandards ein und unterstreichen damit Österreichs Führungsrolle in der Behandlung der dilatativen Kardiomyopathie.
Polen ist führend in der Behandlung der dilatativen Kardiomyopathie, wobei das Zentrum für invasive Kardiologie, Elektrotherapie und Angiologie eine Vorreiterrolle spielt. Innovative Verfahren wie die kardiale Resynchronisationstherapie, ventrikuläre Hilfsgeräte und Katheterablation haben die Ergebnisse deutlich verbessert. Die Überlebensraten der Patienten erreichen beeindruckende Prozentsätze. Das Zentrum für Qualitätskontrolle im Gesundheitswesen sorgt für hohe Standards, und die Krankenhäuser sind mit modernster Technik für eine wirksame Behandlung ausgestattet.
Italien ist führend in der Behandlung der dilatativen Kardiomyopathie und verfügt über Spitzenkrankenhäuser, die von der Joint Commission International akkreditiert sind. Das San Donato Hospital, das San Raffaele und das Maria Cecilia Hospital bieten fortschrittliche Behandlungen an. San Donato führt jährlich über 9 400 Herzoperationen durch, die meisten in Italien. San Raffaele in Mailand ist bekannt für Stammzellentherapien und führt jährlich über 52.000 Operationen durch. Das Krankenhaus Maria Cecilia, das ebenfalls akkreditiert ist, zeichnet sich durch komplexe Herzoperationen mit einem multidisziplinären Herzteam aus.
Italiens Erfolgsraten bei der Behandlung der dilatativen Kardiomyopathie sind beachtlich, wobei Verfahren wie die kardiale Resynchronisationstherapie, die Implantation von linksventrikulären Hilfsgeräten und die Herztransplantation die Ergebnisse verbessern. Die Überlebensrate für diese Verfahren liegt bei 75 %. Kontinuierliche Fortschritte in der personalisierten Medizin verbessern die Prognose der Patienten weiter, und die Krankenhäuser beteiligen sich aktiv an der Forschung und Entwicklung.