Die Türkei ist führend in der Behandlung von Entwicklungsdysplasie der Hüfte (DDH), mit Spitzenkrankenhäusern, die von der Joint Commission International (JCI) akkreditiert sind. Führende Krankenhäuser wie das Hisar Hospital Intercontinental und das Memorial Şişli Hospital bieten Verfahren wie die offene Reposition und die Hüftarthroskopie an. Die Erfolgsquote bei der Behandlung von DDH im Frühstadium liegt bei 85 %, wobei fortschrittliche Techniken eine hohe Patientenzufriedenheit und Genesung gewährleisten.
Deutschland ist führend in der Behandlung der Entwicklungsdysplasie der Hüfte (DDH), mit Krankenhäusern, die von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) anerkannt sind. Einrichtungen wie das Asklepios St. Georg Krankenhaus in Hamburg bieten fortschrittliche Verfahren wie die periacetabuläre Osteotomie und die Hüftarthroskopie an. Die Erfolgsquote bei der Behandlung von DDH liegt in Deutschland bei über 85 %, was durch innovative Operationstechniken und eine umfassende Rehabilitation unterstützt wird. Das Asklepios Klinikum St. Georg, das im Focus-Ranking 2019 den ersten Platz belegt, behandelt jährlich 87.000 Patienten und ist auf Herz-, Gefäß- und Wirbelsäulenerkrankungen spezialisiert.
Spanien ist führend in der Behandlung von Entwicklungsdysplasie der Hüfte (DDH), mit Spitzeneinrichtungen wie Olympia Quironsalud. Sie ist von der Joint Commission International akkreditiert und bietet fortschrittliche Behandlungen an, darunter die periacetabuläre Osteotomie und den minimalinvasiven Hüftgelenkersatz. Die Erfolgsquote bei DDH-Behandlungen in Spanien ist hoch, die Überlebensrate liegt bei über 85 %.