Die Brustvergrößerung mit Eigenfett liefert dauerhafte Ergebnisse, wenn das injizierte Fett eine eigene Blutversorgung aufbaut. Natürlicherweise werden 20 % bis 50 % des Fetts innerhalb von 3 bis 6 Monaten resorbiert. Das verbleibende Volumen bleibt jedoch als langlebiges Gewebe bestehen, das sich wie natürliche Fettzellen verhält.
- Stabilisierungsphase: Die endgültigen Ergebnisse stabilisieren sich in der Regel 3 bis 6 Monate nach dem Eingriff.
- Gewichtsempfindlichkeit: Die überlebenden Fettzellen reagieren natürlich auf Gewichtsschwankungen und nehmen an Volumen zu oder ab.
- Natürliches Gefühl: Da eigenes Gewebe verwendet wird, fühlt sich das Ergebnis natürlich an und vermeidet Risiken wie eine Kapselfibrose, die bei Implantaten auftreten kann.
- Volumenerwartungen: Die meisten Patientinnen sehen eine moderate Zunahme, etwa eine Körbchengröße pro Sitzung.
Expertenmeinung von Bookimed: Einzelsitzungen sind beliebt, aber Kliniken wie die Charismma Clinic vermarkten die Fetttransplantation oft als 2-in-1-Körperkonturierungsverfahren. Daten zeigen, dass Patientinnen, die eine deutliche Vergrößerung anstreben, mehrere Runden einplanen sollten. Spezialisten in Bangkok konzentrieren sich in der Regel auf eine hohe Überlebensrate des Fetts, nicht auf ein großes Anfangsvolumen, um Fettgewebsnekrosen zu vermeiden.
Patientenkonsens: Patientinnen berichten anfangs oft von einer gewissen Taubheit, sagen aber, dass sich die langfristigen Ergebnisse völlig natürlich anfühlen. Sie merken an, dass die Volumenzunahme subtil ist, aber der doppelte Nutzen durch die Fettabsaugung macht die Gesamtveränderung sehr zufriedenstellend.