| Republik Korea | Türkei | Österreich | |
| Operation am offenen Herzen | von $28,500 | von $8,000 | von $70,000 |
| Ventrikelseptumdefekt-Chirurgie | - | von $12,000 | von $40,000 |
| Chirurgie des interventrikulären Septumdefekts | - | von $18,000 | von $60,000 |
Bookimed erhebt keine zusätzlichen Gebühren für Ventrikelseptumdefekt-Behandlungspreise. Die Preise stammen aus den offiziellen Preislisten der Kliniken. Sie zahlen direkt in der Klinik für Ihre Behandlung bei Ihrer Ankunft im Land.
Bookimed setzt sich für Ihre Sicherheit ein. Wir arbeiten nur mit medizinischen Einrichtungen zusammen, die hohe internationale Standards bei der Behandlung von Ventrikelseptumdefekt einhalten und über die notwendigen Lizenzen verfügen, um internationale Patienten weltweit zu behandeln.
Bookimed bietet kostenlose fachliche Unterstützung. Ein persönlicher medizinischer Koordinator unterstützt Sie vor, während und nach Ihrer Behandlung und hilft Ihnen bei allen Fragen. Sie sind auf Ihrer Ventrikelseptumdefekt-Behandlungsreise nie allein.
Professor Sung-Ho Kim, MD, MS, PhD, ist Kinderkardiologe und Spezialist für angeborene Herzfehler mit über 40 Jahren Erfahrung. Er erwarb den MD am College of Medicine der Hanyang University sowie MS und PhD an deren Graduate School. Er trug zur Weiterentwicklung der kathetergestützten Behandlung von ASD, VSD, der Fallot-Tetralogie und anderen Defekten bei, wodurch der Bedarf an Operationen am offenen Herzen sank. Er hat über 1.200 interventionelle Eingriffe bei Kindern und bei angeborenen Herzfehlern durchgeführt.
Er hat akademische und klinische Programme geleitet, engagiert sich in Forschung und Ausbildung, ist in kardiologischen Fachgesellschaften aktiv und hält Vorträge auf internationalen Konferenzen.
Dr. Jeong‑Yoon Kim, MD, ist Kinderkardiologin am Bucheon Sejong Hospital. Seit 2019 leitet sie die Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin und behandelt zudem Patientinnen und Patienten am Incheon Sejong Hospital.
Sie schloss ihr Medizinstudium am Yonsei University Wonju College of Medicine ab. Ihre klinische Ausbildung absolvierte sie am Severance Hospital, einem tertiären medizinischen Zentrum in Korea. Ihre Schwerpunkte sind angeborene Herzfehler (ASD, VSD), Kawasaki-Krankheit, pädiatrische Arrhythmien, Synkopen und kardiologische Intensivmedizin. Sie beherrscht Echokardiographie, prä- und postprozedurale Betreuung, Langzeitnachsorge und teamorientierte kardiologische Versorgung.
Dr. Jieun Ban, MD, ist Kinderkardiologin am Bucheon Sejong Hospital. Ihr Schwerpunkt sind Arrhythmien und angeborene Herzfehler. Sie führt elektrophysiologische Abklärungen bei Kindern und Jugendlichen durch. Sie hat eine Weiterbildung in Pädiatrie und Kinderkardiologie abgeschlossen.
Ihr Behandlungsspektrum umfasst ASD (Vorhofseptumdefekt), VSD (Ventrikelseptumdefekt), kardiale Synkope und andere Rhythmusstörungen. Sie bietet erweiterte Diagnostik und interventionelle Therapie, einschließlich Kryoablation und kathetergestützter Elektrophysiologie. Sie arbeitet mit spezialisierten Herzteams zusammen und ist versiert in Echokardiografie, periprozeduraler Betreuung und Langzeitnachsorge.
Die Operation von Ventrikelseptumdefekten (VSD) in Südkorea weist eine Erfolgsrate von 95 % beim vollständigen Verschluss des Defekts auf. Große medizinische Zentren berichten von Überlebensraten von über 90 % bei angeborenen Herzoperationen. Chirurgen nutzen fortschrittliche Bildgebungs- und katheterbasierte Verfahren, um eine hohe Präzision und Sicherheit während der Behandlung zu gewährleisten.
Expertenmeinung von Bookimed: Korea zeichnet sich weltweit durch seine volumenorientierte Expertise in der Kinderkardiologie aus. Das SEJONG HOSPITAL versorgt jährlich über 402.000 Patienten in fast 30 Fachabteilungen. Dieses enorme Patientenaufkommen ermöglicht es den Chirurgen, katheterbasierte Eingriffe zu meistern. Diese Verfahren ersetzen bei bestimmten VSD-Typen häufig die Operation am offenen Herzen, was zu schnelleren Genesungszeiten führt.
Patientenkonsens: Familien betonen, dass der Erfolg auch langfristige Lebensqualitätsindikatoren wie das Fehlen von Arrhythmien umfasst. Sie merken an, dass die Wahl erfahrener Spezialisten dabei hilft, die mit der Genesung von Kinderherzoperationen verbundene hohe Angst zu bewältigen.
Sowohl der Katheterverschluss als auch die Operation am offenen Herzen sind in Südkorea für die Behandlung von Ventrikelseptumdefekten verfügbar. Kardiologen bevorzugen bei geeigneter Anatomie minimalinvasive, katheterbasierte Eingriffe. Die Operation am offenen Herzen bleibt der Standard für große Defekte, komplexe Lokalisationen oder Fälle in der Nähe von Herzklappen, um einen sicheren Verschluss zu gewährleisten.
Experteneinblick von Bookimed: Südkorea verfügt über hochspezialisierte Zentren wie das Sejong Hospital, das jährlich über 400.000 Patienten betreut. Während viele allgemeine Krankenhäuser standardmäßig operieren, haben spezialisierte Kinderkardiologen wie Dr. Sungho Kim bereits über 1.200 erfolgreiche kardiale Interventionen durchgeführt. Dieses hohe Patientenaufkommen ermöglicht es diesen Experten oft, katheterbasierte Techniken erfolgreich anzuwenden, wo andere Einrichtungen möglicherweise nur die traditionelle Chirurgie anbieten würden.
Patientenkonsens: Patienten berichten, dass sich ihr Behandlungsplan oft nach detaillierter Bildgebung ändert. Selbst wenn ein Katheteransatz bevorzugt wird, hängt die endgültige Entscheidung von der Nähe des Lochs zu den Herzklappen ab.
Der Krankenhausaufenthalt für die Behandlung eines Ventrikelseptumdefekts in Südkorea dauert normalerweise 1 bis 7 Tage. Katheterbasierte Eingriffe erfordern im Allgemeinen 1 bis 2 Tage Überwachung. Die traditionelle chirurgische Reparatur beinhaltet einen Aufenthalt von 4 bis 7 Tagen in JCI-akkreditierten Einrichtungen wie dem Severance Hospital.
Bookimed-Experteneinblick: Südkorea ist führend bei der Minimierung körperlicher Traumata bei Herzfehlern. Spezialisten wie Dr. Sungho Kim vom SEJONG HOSPITAL haben über 1.200 Eingriffe durchgeführt. Sie bevorzugen oft katheterbasierte Eingriffe. Diese spezialisierte Expertise trägt dazu bei, die Krankenhausaufenthalte für viele komplexe Fälle auf nur 48 Stunden zu verkürzen.
Patientenkonsens: Familien stellen fest, dass die Genesung nach minimalinvasiven Eingriffen schneller verläuft als erwartet. Die meisten Patienten betonen, dass die ersten 2 Tage die intensivste Überwachung erfordern.
Eine langfristige Nachsorge ist nach der Behandlung eines Ventrikelseptumdefekts (VSD) notwendig, um die Herzfunktion bis ins Erwachsenenalter zu überwachen. Patienten benötigen regelmäßige Check-ups bei einem Kardiologen, um die Stabilität des Patches sicherzustellen und die Rhythmusstabilität zu beurteilen. Standardbewertungen umfassen Herzultraschall und MRT, um spät auftretende Komplikationen frühzeitig zu erkennen.
Bookimed Experten-Einblick: Hochvolumige Zentren wie das Sejong Hospital behandeln jährlich über 400.000 Patienten und priorisieren integrierte Übergänge von der pädiatrischen zur erwachsenen Versorgung. Dr. Sungho Kim hat über 1.200 kardiale Eingriffe durchgeführt, was einen Trend widerspiegelt, bei dem erfahrene koreanische Chirurgen kathetergestützte Reparaturen bevorzugen, um lebenslange Gewebenarben und zukünftige Komplikationen zu reduzieren.
Patientenkonsens: Patienten betonen, dass eine chirurgische Korrektur nicht das Ende der Versorgung bedeutet. Viele merken an, dass das Führen detaillierter Aufzeichnungen über die spezifische Art der Reparatur entscheidend ist, wenn man Jahre später neue Kardiologen aufsucht.
Republic of Korea offers minimally invasive treatments for ventricular septal defect. These include transcatheter device closure and robotic-assisted repairs. JCI-accredited centres like Severance Hospital use Da Vinci systems. Specialists such as Prof. Sungho Kim have performed over 1,200 congenital cardiac interventions to date.
Bookimed Expert Insight: Analysis of Sejong Hospital data shows a clear advantage for patients transitioning into adulthood. Specialists there provide continuous follow-up care from childhood through to maturity. This long-term approach is vital, as congenital defects require monitoring throughout a patient's entire life.
Patient Consensus: Patients value how Korean clinics frame VSD treatment as routine. They note that recovery from catheter-based procedures typically takes only one week. It is important to confirm if a defect is muscular or membranous. This anatomy determines if device closure is possible.
South Korean hospitals offer treatment for ventricular septal defect (VSD). Options include open-heart surgery, minimally invasive transcatheter closure, and conservative medical management. Major centres like Severance Hospital and Sejong Hospital provide specialist care. They use heart MRI and echocardiography to guide precise surgical or catheter-based interventions.
Bookimed Expert Insight: While many centres focus on surgery, specialised facilities like Sejong Hospital in Incheon handle over 400,000 patients annually. Their experts, including Dr Sungho Kim and Dr Jeong Yoon Kim, pioneer catheter-based repairs. This high volume allows doctors to transition paediatric patients into adult cardiac care. This occurs seamlessly within the same institution.
Patient Consensus: Patients note that South Korean specialists prioritise monitoring small defects before suggesting surgery. They suggest asking for the exact size and location of the hole. This determines whether medication or theatre is required.
In South Korea, symptomatic infants typically have surgery within 3 to 6 months of age. Specialists prioritise early intervention for babies with poor growth or heart failure. Asymptomatic children usually have surgery once they reach a weight of 4.5 kg.
Bookimed Expert Insight: South Korea offers a distinct advantage for complex cases through high-volume cardiac centres. Seoul National University Bundang Hospital performs 2,400 open heart surgeries annually. This immense volume lets specialists like Dr Sungho Kim at Sejong Hospital pioneer catheter-based treatments. These techniques can replace open surgery for some VSD types, significantly reducing physical trauma for young patients.
Patient Consensus: Families find the cooler months of March or late autumn more comfortable for recovery. They suggest booking 4 months ahead to secure slots with leading paediatric cardiologists in Seoul.
Recovery after ventricular septal defect surgery in South Korea generally requires a 14-day total stay for international patients. Hospitalisation typically lasts 5 to 10 days. Patients return to normal daily activities within 6 weeks. Complete sternum healing and full recovery usually take 3 to 6 months.
Bookimed Expert Insight: Patients can access minimally invasive catheter-based interventions at specialised centres like Sejong Hospital. Prof. Sungho Kim has performed over 1,200 of these procedures. Choosing a catheter-based repair over open-heart surgery often significantly reduces initial pain. It typically shortens the inpatient stay.
Patient Consensus: Parents note babies often heal within four weeks. Adults report returning to work in two weeks. International families emphasise staying extra days in South Korea for follow-up echocardiograms. These confirm the patch is secure.
Small ventricular septal defects often close naturally in South Korea within the first two years. Korean specialists typically monitor small muscular defects using echocardiography. If the hole is large or causes symptoms, JCI-accredited Seoul centres provide minimally invasive catheter repairs. Open heart surgery is also available.
Bookimed Expert Insight: Leading Korean specialists like Prof. Sungho Kim have pioneered catheter-based treatments. These avoid open-heart surgery for defects that fail to close. Data shows clinics like SEJONG HOSPITAL and Severance Hospital maintain massive volumes. Severance performs 40,000 operations annually. These centres collaborate with top American institutions. This ensures international standards for complex paediatric cases that require intervention.
Patient Consensus: Parents in South Korea often find that small defects shrink or resolve better than expected. This frequently happens within 12 to 24 months. Families note that specialists usually recommend watchful waiting with follow-up scans. Specialists prefer this approach over immediate surgery if the child remains asymptomatic.
Lifelong follow-up care is essential after ventricular septal defect closure in South Korea. Specialists use regular echocardiograms to monitor heart function and rhythm. Patients need periodic check-ups to check patch stability and screen for any late complications. These are done at JCI-accredited centres in Seoul and Incheon.
Bookimed Expert Insight: South Korean specialist centres like SEJONG HOSPITAL manage exceptionally high patient volumes, seeing over 402,000 cases annually. This vast experience allows experts like Prof. Sungho Kim to refine transition programs. These programs provide seamless lifelong monitoring as paediatric patients move into adulthood, with no gaps in cardiac care.
Patient Consensus: Parents note that initial follow-up often involves scans every three months during the first year. South Korean patients emphasise having a clear plan for symptom monitoring before leaving the hospital.