Arthritis-Behandlungen nutzen primär mesenchymale Stammzellen (MSCs), die aus Knochenmark, Fettgewebe oder Nabelschnurgewebe wie der Wharton-Sulze gewonnen werden. Diese Zellen reduzieren Gelenkentzündungen und unterstützen die Gewebereparatur durch intraartikuläre Injektionen oder intravenöse Tropfen, oft ergänzt durch Exosomen, um die regenerativen Ergebnisse zu verbessern.
- Mesenchymale Stammzellen: Fortschrittliche regenerative Therapien nutzen adulte MSCs, um sich in Knorpel oder Knochen zu differenzieren.
- Wharton-Sulze: Kliniken verwenden häufig allogenes Spendergewebe aus Nabelschnüren für hohe Zellzahlen.
- Autologes Knochenmark: Chirurgen entnehmen das eigene Knochenmark des Patienten, um eine hohe biologische Verträglichkeit zu gewährleisten.
- Exosomen-Therapie: Spezialisierte zelluläre Botenstoffe werden häufig hinzugefügt, um entzündungshemmende Reaktionen und die Genesung zu fördern.
Bookimed-Experteneinblick: Während viele Kliniken eine Zellzahl von 100 Millionen anbieten, ist die Verabreichungsmethode am wichtigsten. Daten zeigen, dass Zentren unter der Leitung von Fachärzten, wie Dr. Hernán Flores bei REHABILITA, oft intraartikuläre Injektionen mit IV-Tropfen kombinieren, um sowohl lokale Gelenkschäden als auch systemische Entzündungen gleichzeitig zu behandeln.
Patientenkonsens: Patienten betonen, dass der Erfolg vom Schweregrad der Arthritis abhängt, und merken an, dass leichte Fälle besser ansprechen als Knochen-auf-Knochen-Zustände. Viele empfehlen, die genaue Zellquelle zu überprüfen und vor der Behandlung ein Analysezertifikat anzufordern.