Eine Blasenentfernung in Italien kostet in der Regel zwischen $25,000 und $45,000. Der endgültige Preis hängt von der Operationstechnik ab, etwa ob robotergestützt oder offen operiert wird. In Deutschland liegen die Kosten für vergleichbare Eingriffe im Durchschnitt bei $26,000. Italien bietet Ersparnisse von etwa 4%. Die Kosten beinhalten meist den Eingriff, die Anästhesie sowie den erforderlichen stationären Krankenhausaufenthalt.
Experten-Tipp von Bookimed: Die Wahl eines spezialisierten, IRCCS-akkreditierten Zentrums in Mailand oder Rom sichert Ihnen Zugang zu modernster Robotertechnik. Das Ospedale San Carlo di Nancy in Rom ist für seine Da-Vinci-Expertise bekannt. Das San Raffaele in Mailand führt jährlich über 52.000 Operationen durch. Patienten profitieren von Kliniken mit hoher Fallzahl, in denen Chirurgen wie Dr. Alessandro Calarco über eine Zertifizierung des European Board of Urology (EBU) verfügen.
Warum Italien für die Blasenentfernung wählen?
Zugang zu fortschrittlichen Lösungen für die Blasenentfernung in vertrauenswürdigen Kliniken .
| Italien | Türkei | Österreich | |
| Blasenentfernung | von $25,000 | von $8,000 | von $22,000 |
| Blasenentfernung mit Rekonstruktion | von $28,000 | von $15,000 | von $32,000 |
| transurethrale Resektion der Blase | von $5,500 | von $1,040 | - |
Tag 1
Tag 2
Tag 3
Tag 4 – Tag 10
Woche 2 – Woche 4
Woche 5 – Woche 8
Woche 9 – Woche 12
Nach 3 Monaten
Bitte beachten Sie, dass der Genesungszeitplan je nach den individuellen Umständen und dem allgemeinen Gesundheitszustand variieren kann.
Dr. Alessandro Calarco ist ein erfahrener Urologe mit Spezialisierung auf minimalinvasive und endourologische Verfahren. Er führt perkutane Lithotripsie, Ureterorenoskopie, Tumorablation und fortgeschrittene rekonstruktive Eingriffe durch. Für seine klinische Arbeit und Forschung wurde Dr. Calarco international anerkannt. Er absolvierte eine Fachausbildung in Schweden und Großbritannien.
Dr. Calarco schloss sein Medizinstudium an der Università Cattolica del Sacro Cuore in Rom mit Auszeichnung ab. Dort spezialisierte er sich in Urologie und promovierte in onkologischer Urologie. Seine Forschung konzentriert sich auf Prostatakrebs-Biomarker und Exosomen. Zudem entwickelte er klinische Protokolle für hormonrefraktären Prostatakrebs mit.
Er ist nationaler Leiter der Urologie bei SPIGC und Mitglied des European Board of Urology. Dr. Calarco hält ein internationales Patent für ein Gerät zur Verbesserung der perkutanen Nephrolithotripsie. Er hat zahlreiche Publikationen veröffentlicht und mehrere Auszeichnungen für chirurgische Innovation und Lehre erhalten.