Eine Entbindung in der Tschechischen Republik kostet üblicherweise zwischen $3,200 und $5,500. Der Endpreis hängt von der Entbindungsmethode, der Klinikwahl und dem Zimmer ab. Patienten sparen etwa 22% gegenüber Deutschland, wo die Kosten im Durchschnitt bei $4,100 liegen. Die Standardtarife für Selbstzahler decken meist die Entbindung, die Neugeborenenversorgung und einen mehrtätigen Klinikaufenthalt ab.
Expertenmeinung von Bookimed: Die Wahl spezialisierter Kliniken außerhalb Prags kann sich lohnen. Das Premium Center für Gynäkologie und Geburtshilfe in Neratovice betreut beispielsweise über 1.000 Geburten jährlich. Als Teil der VAMED-Mediterra-Gruppe erfüllt es strenge europäische Sicherheitsstandards. Die Klinik verzeichnet jedes Jahr mehr internationale Patienten. Sie bietet eine hochwertige Versorgung zu wettbewerbsfähigen regionalen Preisen im Vergleich zu großen Kliniken in der Hauptstadt.
Warum entscheiden sich Patienten für die Tschechische Republik zur Entbindung?
Zugang zu fortschrittlichen Entbindungslösungen in vertrauenswürdigen Kliniken .
| Tschechien | Türkei | Österreich | |
| Geburt | von $3,200 | von $3,600 | von $7,000 |
Bookimed erhebt keine zusätzlichen Gebühren für Geburt-Preise. Die Preise stammen aus den offiziellen Preislisten der Kliniken. Sie zahlen direkt in der Klinik für Ihr Geburt bei Ihrer Ankunft.
Bookimed setzt sich für Ihre Sicherheit ein. Wir arbeiten nur mit medizinischen Einrichtungen zusammen, die hohe internationale Standards für Geburt einhalten und über die notwendigen Lizenzen verfügen, um internationale Patienten weltweit zu versorgen.
Bookimed bietet kostenlose fachliche Unterstützung. Ein persönlicher medizinischer Koordinator unterstützt Sie vor, während und nach Ihrer Behandlung und hilft Ihnen bei allen Fragen. Sie sind auf Ihrer Geburt-Reise nie allein.
Tag 1 – Ankunft
Tag 2 – Voroperation
Tag 3 – Geburt
Tag 4 – Nach der Operation
Tag 5 – Abreise
Woche 2–6 – Rehabilitation
Bitte beachten Sie, dass jeder Fall individuell ist und variieren kann. Befolgen Sie immer den Rat Ihres Arztes.
Was Patienten mögen:
Was Patienten nicht mögen: