Spezialisiert auf Innere Medizin und Hämatologie/Onkologie, mit Schwerpunkt auf systemischen Therapien bei komplexen Erkrankungen in der Wiener Privatklinik.
Prof. Schindl ist spezialisiert auf hepato-pankreato-biliäre Chirurgie – ein Schlüsselbereich für komplexe Fälle von Cholelithiasis. Er verbindet jahrzehntelange chirurgische Expertise mit akademischer Führung an der Medizinischen Universität Wien.
Dr. Ferlitsch ist ein führender Spezialist für Gastroenterologie und Hepatologie und wurde mehrfach für seine Forschung und klinische Arbeit ausgezeichnet.
Der Arzt ist ein hochqualifizierter Spezialist für Allgemein- und Viszeralchirurgie und arbeitet als Oberarzt an der Universitätsklinik für Chirurgie, Klinische Abteilung für Allgemeinchirurgie, Medizinische Universität Wien. Der klinische Schwerpunkt umfasst hepatobiliopankreatische Chirurgie, onkologische Viszeralchirurgie und endokrine Chirurgie. Der Arzt hat 2005 die Facharztprüfung für Chirurgie abgelegt und wurde 2009 zusätzlicher Facharzt für Viszeralchirurgie. Der Arzt ist aktiv in der akademischen Lehre tätig und ist seit 2006 Privatdozent.
Der Arzt ist Mitglied mehrerer angesehener chirurgischer Gesellschaften und leitet die Arbeitsgruppe Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgische Onkologie. Der Arzt trägt auch als Gutachter für zahlreiche medizinische Fachzeitschriften bei.
Symptomlose oder okkulte Gallensteine erfordern in der Regel keine Behandlung. Statistiken zeigen, dass 80 % der Patienten nie Symptome entwickeln und keinen chirurgischen Eingriff benötigen. Die österreichischen Leitlinien empfehlen ein abwartendes Vorgehen. Dies liegt daran, dass die Operationsrisiken im Allgemeinen die geringe Wahrscheinlichkeit spontaner Komplikationen bei okkulten Erkrankungen überwiegen.
Expertenmeinung von Bookimed: Die Wahl zwischen großen Universitätskliniken und spezialisierten Privatkliniken in Wien ist nicht einfach. Das Allgemeine Krankenhaus Wien (AKH) behandelt jährlich 595.000 Patienten. Die Privatklinik Döbling hingegen weist deutlich niedrigere Komplikationsraten als üblich auf. Bei asymptomatischen Gallensteinen mit bestimmten Risikofaktoren bietet Ihnen die Konsultation eines Chirurgen wie Dr. Martin Schindl am AKH Zugang zu doppelter Expertise in Allgemeinchirurgie und Transplantation für komplexe Fälle.
Patientenmeinung: Patienten berichten, dass unspezifische Symptome wie leichte Blähungen oder Unwohlsein nach dem Verzehr fetthaltiger Speisen oft fälschlicherweise für Verdauungsstörungen gehalten werden. Viele betonen, wie wichtig es ist, Warnzeichen frühzeitig zu erkennen, da versteckte Gallensteine plötzlich starke Schmerzen verursachen können, wenn sie sich lösen und einen Gallengang verstopfen.
Die laparoskopische Cholezystektomie ist in Österreich die Standardbehandlung bei Gallensteinen. Dieser minimalinvasive Eingriff zur Entfernung der Gallenblase wird nach deutschsprachigen klinischen Leitlinien durchgeführt. Die Chirurgen verwenden in der Regel die Vier-Trokar-Technik. In akuten Fällen wird die Operation aus Sicherheitsgründen innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen.
Expertenmeinung von Bookimed: Während viele Länder eine Entlassung am selben Tag anstreben, priorisieren österreichische Privatkliniken wie die Wiener Privatklinik und die Döbling Privatklinik die Sicherheit. Sie halten stationäre Aufenthalte von zwei bis fünf Nächten zur Beobachtung vor. Dieser Ansatz wird von hochqualifizierten Professoren der Medizinischen Universität Wien unterstützt. Daten zeigen, dass diese Kliniken die vollständige Genesung vor der Entlassung priorisieren, um das Auftreten von Komplikationen zu reduzieren.
Patientenfeedback: Patienten berichten häufig, dass sie bereits am Tag nach der Operation wieder laufen können. Sie betonen, dass die Operation zwar die Schmerzepisoden beendet, der Körper aber Zeit braucht, um sich an fettreiche Nahrung zu gewöhnen.
Die Genesung nach einer laparoskopischen Gallenblasenentfernung in Österreich dauert in der Regel 1 bis 2 Wochen, bis die Patienten wieder ihren normalen Aktivitäten nachgehen können. Die vollständige innere Heilung benötigt üblicherweise 4 bis 6 Wochen. Die österreichischen klinischen Leitlinien legen Wert auf Sicherheit, daher wird ein konservativer Krankenhausaufenthalt von 1 bis 3 Nächten zur Überwachung auf frühe postoperative Komplikationen empfohlen.
Expertenmeinung von Bookimed: Klinische Daten belegen einen klaren Fokus auf Patientensicherheit in Wien. In der Privatklinik Döbling liegen die Komplikationsraten deutlich unter internationalen Standards. Dies dürfte auf die in Österreich übliche Präferenz für mehrtägige stationäre Behandlungen im Vergleich zu ambulanten Modellen anderer Länder zurückzuführen sein. Patienten profitieren in Kliniken wie der Wiener Privatklinik während der entscheidenden 48-stündigen Genesungsphase von der Betreuung durch Professoren der Medizinischen Universität Wien.
Patientenfeedback: Patienten erlangen ihre Beweglichkeit oft schnell zurück, weisen aber darauf hin, dass anhaltende Müdigkeit und Schulterschmerzen durch das OP-Gas häufig unterschätzt werden. Obwohl die meisten recht früh wieder am Schreibtisch arbeiten können, sind leichte Mahlzeiten und die Unterstützung des Bauches durch ein Kissen im ersten Monat für den Komfort unerlässlich.
Ein Gallenstein, der den Gallengang verstopft, führt zu einem Rückfluss von Galle in den Blutkreislauf. Dies verursacht starke Bauchschmerzen und Gelbsucht. Unbehandelt kann es zu gefährlichen Komplikationen wie einer Gallenwegsinfektion oder einer akuten Pankreatitis kommen. In solchen Fällen ist ein sofortiger ärztlicher Eingriff erforderlich.
Bookimed-Expertenmeinung: Das Wiener Gesundheitssystem bietet einzigartige Möglichkeiten zur Behandlung von Gallenwegserkrankungen. Institutionen wie das Allgemeine Krankenhaus Wien beherbergen über 40 Universitätskliniken. Diese hohe Dichte an Spezialisten ermöglicht eine schnelle Zusammenarbeit. Chirurgen wie Dr. Martin Schindl von der Wiener Privatklinik sind auf komplexe Fälle von Leber- und Gallenwegserkrankungen spezialisiert. Diese Spezialisten behandeln häufig Patienten mit Gallensteinen und gleichzeitig bestehenden Lebererkrankungen. Dieser umfassende Ansatz trägt dazu bei, postoperative Komplikationen zu minimieren.
Patienten berichten, dass die Schmerzen bei einem verstopften Harnleiter deutlich stärker sind als bei normalen Harninkontinenzattacken. Viele betonen, dass eine Gelbfärbung der Augen oder ein teefarbener Urin wichtige Anzeichen sind, die eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern.
Österreichische Krankenhäuser bieten hochwertige Gallensteinentfernungen mit modernsten laparoskopischen Techniken in JCI- und ISO-zertifizierten Einrichtungen an. Führende Zentren wie das Allgemeine Krankenhaus Wien (AKH) und die Wiener Privatklinik sind auf minimalinvasive Cholezystektomien spezialisiert. Diese Einrichtungen verfügen über spezialisierte Abteilungen für Leber- und Gallenwegserkrankungen und erfahrene Viszeralchirurgen der Medizinischen Universität Wien.
Bookimeds Expertenmeinung: Die Daten belegen einen deutlichen Unterschied zwischen großen öffentlichen Universitätskliniken und spezialisierten Privatkliniken in Wien. Während die AKH jährlich 595.000 Patienten behandelt, legen private Einrichtungen wie das Döbling Hospital besonderen Wert auf individuelle Sicherheitsvorkehrungen. Die Wahl eines Spezialisten wie Dr. Martin Schindl in einer Privatklinik ermöglicht oft einen schnelleren Zugang zu universitärer Expertise ohne die für große öffentliche Krankenhäuser typischen Wartezeiten.
Patientenmeinung: Patienten legen mehr Wert auf einen Chirurgen, der täglich Gallenblasenentfernungen durchführt, als auf den Ruf der Klinik. Sie berichten außerdem, dass das Gehen unmittelbar nach der Operation die vorübergehenden Schulterschmerzen, die durch das während der Laparoskopie verwendete Gas verursacht werden, deutlich reduziert.
In Österreich können Gallensteine nicht-operativ mittels Gallensäureauflösung oder Lithotripsie behandelt werden. Diese Methoden eignen sich jedoch nur für kleine, nicht verkalkte Cholesterinsteine. Österreichische Spezialisten empfehlen in der Regel die Entfernung der Gallenblase als definitive Behandlung bei symptomatischen Fällen, um ein erneutes Auftreten von Gallensteinen zu verhindern.
Expertenmeinung von Bookimed: Während viele Patienten, die nach nicht-operativen Behandlungsmethoden suchen, sich auf die medikamentöse Therapie konzentrieren, legen große Wiener Kliniken wie das Allgemeine Krankenhaus Wien (AKH) größten Wert auf präzise Diagnostik. Diese Einrichtung behandelt jährlich 595.000 Patienten und nutzt sechs spezialisierte Labore zur Bestimmung der Steinzusammensetzung. Die Wahl eines Zentrums mit solch umfassenden Diagnosemöglichkeiten stellt sicher, dass Sie nicht monatelang Behandlungen zur Auflösung verkalkter Steine durchführen lassen müssen, die sich tatsächlich als unlöslich erweisen.
Patientenfeedback: Patienten berichten häufig, dass Medikamente oder Ernährungsumstellung die Symptome zwar vorübergehend lindern, die Linderung nach einer laparoskopischen Operation jedoch deutlich schneller eintritt als erwartet. Viele erkennen, dass die Ablehnung einer Operation oft zu wiederholten Schmerzepisoden führt, bevor sie sich schließlich für den Eingriff entscheiden.
Die Diagnose in Österreich beginnt mit einer körperlichen Untersuchung und der Erhebung der Krankengeschichte. Der Ultraschall des Abdomens ist die primäre bildgebende Methode zur Bestätigung des Vorhandenseins von Gallensteinen. Ergänzend dazu werden Blutuntersuchungen durchgeführt, um die Leberfunktion und die Werte der Pankreasenzyme zu beurteilen. Dieses Vorgehen gewährleistet eine Diagnose, bevor über eine operative oder konservative Behandlung entschieden wird.
Expertenmeinung von Bookimed: Patienten, die diagnostische Leistungen in Universitätskliniken wie dem Allgemeinen Krankenhaus Wien in Anspruch nehmen, profitieren von der zentralen Lage der Stadt. Diese Größe ermöglicht einen schnellen Wechsel von Ultraschall zu moderner MRCP innerhalb einer einzigen Einrichtung. Große Zentren beschäftigen oft über 1.000 Mitarbeiter, um komplexe Fälle zu behandeln, die kleinere Kliniken andernfalls an andere Einrichtungen überweisen würden.
Patientenmeinung: Patienten berichten, dass die Symptome vor der Untersuchung oft starken Verdauungsstörungen oder Rückenschmerzen ähneln. Sie betonen, dass Ultraschall trotz der häufigen Anwendung von CT-Scans in Notfällen die zuverlässigste Methode zur eindeutigen Darstellung von Nierensteinen bleibt.