Kardiologie
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| Koronarangiographie | Preis auf Anfrage |
Herzquartier ist ein privates Kardiologie-Netzwerk an den Standorten Mülheim, Düsseldorf und Mönchengladbach. Der Fokus der Praxis liegt auf der Prävention von Herzkrankheiten sowie der Diagnostik von Rhythmusstörungen. Die Spezialisten behandeln Herzrhythmusstörungen, koronare Herzkrankheiten und Herzschwäche. 99 % der Stent-Implantationen führt das Team über die Armarterie durch. Dabei setzen die Ärzte modernste Verfahren wie den intravaskulären Ultraschall und Druckdrahtmessungen ein.
Das medizinische Team besteht aus Fachärzten für Kardiologie und Innere Medizin. Ein spezialisiertes Telemedizin-Zentrum bietet die Fernüberwachung für Patienten mit Herzimplantaten an. Die Einrichtung führt Vor-Ort-Implantationen von Herzschrittmachern, Defibrillatoren (ICD) und Systemen zur kardialen Resynchronisationstherapie durch. Zur diagnostischen Ausstattung gehören Cardio-CT, Cardio-MRT und Stressechokardiographie. Das Netzwerk unterhält formelle Partnerschaften mit regionalen Kliniken wie dem St. Marien-Hospital Mülheim.

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| Koronarangiographie | Preis auf Anfrage |
Herzquartier ist ein privates kardiologisches Praxisnetzwerk in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Es betreibt Standorte in Mülheim an der Ruhr, Düsseldorf und Mönchengladbach. Das Netzwerk ist ein spezialisiertes ambulantes Zentrum für die Prävention von Herzkrankheiten sowie die Diagnostik von Rhythmusstörungen. Zum medizinischen Team gehören Fachärzte für Innere Medizin, Kardiologie und Notfallmedizin.
Die Praxis unterhält eine aktive Zusammenarbeit mit regionalen Krankenhäusern, um eine kontinuierliche Versorgung zu gewährleisten. Diese Partnerschaften verknüpfen die ambulante Diagnostik bei Bedarf direkt mit einer stationären Krankenhausbehandlung.
Patientendaten werden verschlüsselt in einer kontrollierten externen Einrichtung gespeichert. Die Mitglieder des Teams gehören der European Society of Cardiology sowie der Heart Failure Association an.
Die Klinik ist auf interventionelle Kardiologie und Rhythmusmanagement spezialisiert. Die Fachärzte führen Stent-Implantationen durch, um verschlossene Arterien zu öffnen. Bei rund 99 % dieser Eingriffe erfolgt der Zugang über die Arterie am Handgelenk. Dies reduziert das Blutungsrisiko im Vergleich zum herkömmlichen Zugang über die Leiste.
Die Abteilung für Rhythmusstörungen behandelt Erkrankungen wie Vorhofflimmern. Die Spezialisten nutzen dabei folgende Diagnose- und Behandlungsmethoden:
Ein spezialisiertes Telemedizinzentrum in Mülheim überwacht Patienten mit Herzimplantaten. Dank eines Geräts mit globaler SIM-Karte können Ärzte Herzschrittmacher und Defibrillatoren von überall aus fernüberwachen. Das telemedizinische Team prüft die übermittelten Daten an jedem Werktag.
Herzquartier führt vor Ort Implantationen von Geräten zur Herzfrequenzregulierung und Überwachung durch. Dazu gehören biventrikuläre Systeme zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT). Diese Technologie ergänzt eine Elektrode zur Stimulation der linken Herzkammer, um bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz die Synchronisation des Herzens wiederherzustellen.
Das Operationsteam implantiert zudem folgende Geräte:
Das Netzwerk bietet strukturierte Herz-Check-up-Programme zur Früherkennung von Herzkrankheiten an. Diese Programme kombinieren physiologische Tests mit einer Beurteilung des vaskulären Risikoprofils. In spezialisierten Sprechstunden widmet sich das Team der Lipidologie und der Behandlung von Fettstoffwechselstörungen, wie der familiären Hypercholesterinämie und Lp(a)-Erhöhungen.
Die präventiven Vorsorgeuntersuchungen umfassen Programme für unterschiedliche Patientenbedürfnisse:
Im Herzkatheterlabor kommt die FFR-Messung (Druckdrahtmessung) zum Einsatz. Mit ihr wird bestimmt, ob eine Gefäßverengung die Durchblutung des Herzmuskels beeinträchtigt. Für eine detaillierte Bildgebung innerhalb der Herzkranzgefäße nutzen die Spezialisten den IVUS (intravaskulärer Ultraschall). Diese Technologie liefert hochauflösende Aufnahmen der Gefäßwände, die mit herkömmlichen Röntgenverfahren möglicherweise nicht erkennbar wären.
Zu den modernen Bildgebungs- und Screening-Verfahren der Klinik gehören:
Bei Gefäßuntersuchungen kommt der Halsschlagader-Ultraschall (Carotis-Duplex) zum Einsatz, um Ablagerungen in den Halsarterien zu prüfen. Zudem verwendet die Klinik 12-Kanal-Ruhe- und Belastungs-EKG-Systeme für kardiologische Standarduntersuchungen.
Herzquartier bietet Beratungen in Englisch und Deutsch an. Der telemedizinische Dienst ist besonders für internationale Patienten mit Implantaten von großem Nutzen. Er bietet eine weltweite Vernetzung, sodass die medizinische Fernnachsorge auch nach der Rückkehr des Patienten in die Heimat gewährleistet bleibt. Das Team beantwortet Anfragen und koordiniert die sichere Datenübertragung für Patienten, die aus dem Ausland anreisen.
