Wenn man sich das platonische Ideal einer Zahnarztpraxis vorstellen würde — ein strahlendes, gut beleuchtetes Reich, in dem Freundlichkeit auf Kompetenz trifft und alles dezent nach Minze statt nach Bedrohung riecht —, dann sähe es verdächtig nach der Advanced Smiles Dentistry unter Dr. Elias aus. Es ist selten, einem Mediziner zu begegnen, der es mit entwaffnender Leichtigkeit schafft, die gesamte Hierarchie aus Angst, Scham und Verwirrung, die die meisten Erwachsenen seit ihren Kindheitsbesuchen beim Zahnarzt angesammelt haben, zum Einsturz zu bringen. Dr. Elias ist jener seltene Praktiker, der die gesamte Erfahrung seltsam würdevoll, ja sogar interessant gestaltet, als wäre Mundgesundheit ein gemeinschaftliches Projekt echter Menschen und nicht eine Strafe dafür, Zähne zu haben. Er besitzt jene seltene Qualität, die zu gleichen Teilen aus Fachwissen und echter Aufmerksamkeit besteht, die man nicht vortäuschen kann. Jede Bewegung wirkt überlegt, jede Erklärung gründlich, ohne herablassenden Unterton. Es liegt ein Rhythmus in seiner Arbeit, der an Ästhetik grenzt, eine Ökonomie der Geste und Sprache, die selbst komplexe Eingriffe ruhig, geordnet und fast anmutig erscheinen lässt. Er scheint sein Handwerk mit der Ernsthaftigkeit eines Gelehrten und der Wärme eines Menschen zu betrachten, der es aufrichtig genießt, Menschen aus dem Schmerz in ein Gleichgewicht zu führen. Das Personal arbeitet mit einer glücklichen Kohärenz, die die meisten Unternehmen vor Neid erblassen ließe. Der Empfang ist freundlich, ohne die spröde Glasur erzwungener Gastfreundschaft. Die Terminplanung ist in jeder Hinsicht schmerzfrei. Die gesamte Atmosphäre strahlt eine stille und intelligente Kompetenz aus. Wenn man das Ganze zusammenfassen müsste: eine seltene Schnittmenge aus technischer Meisterschaft, menschlichem Anstand und organisatorischer Anmut. Man geht leichter, ruhiger und vage dankbar für die Gesellschaft guter Menschen. Fünf Sterne, natürlich, obwohl das als Maßstab für das, was einem kleinen, aber beständigen Triumph von Professionalität und Menschlichkeit gleichkommt, etwas unzureichend erscheint.