In Südkorea werden bei der Stammzelltherapie sowohl minimalinvasive Verfahren als auch moderne Zellkulturtechniken eingesetzt. Die meisten Kliniken verwenden autologe Zellen, die aus dem eigenen Fettgewebe oder Knochenmark gewonnen werden. Diese werden oft zwei bis vier Wochen lang in Speziallaboren kultiviert, um für maximale Wirksamkeit Zellkonzentrationen von 100 bis 500 Millionen Zellen zu erreichen.
- Verarbeitungsstufe: Kliniken verwenden Zentrifugen, um die stromale vaskuläre Fraktion (SVF) am selben Tag oder zur langfristigen Expansion im Labor zu gewinnen.
- Zusätzliche Mittel: Chirurgen können die Zellen mit Wachstumsfaktoren, PRP oder Zytokinen mischen, um die Hautverjüngung zu verbessern.
- Sicherheitsprotokolle: Erstklassige Kliniken wie HERSHE Plastic Surgery verwenden firmeneigene Technologien, um spezifische Wachstumsfaktoren zu kultivieren.
- Zertifizierung: Führende Zentren halten sich an die KOIHA- oder KFDA-GMP-Standards, um eine bakterielle Kontamination während des Anbaus zu verhindern.
Expertenmeinung von Bookimed: Viele glauben zwar, je mehr Zellen, desto besser, doch Daten aus Südkorea zeigen, dass der wahre Wert in der Anzahl der Zellpassagen im Labor liegt. Kliniken wie Forena oder die GD Clinic sind auf bestimmte Konzentrationen, beispielsweise 6 oder 60 ml, spezialisiert. Ich empfehle, Kliniken zu wählen, in denen der Chirurg, wie beispielsweise Dr. Jeong Young Chun, eigene Wachstumsfaktor-Kulturprotokolle patentiert hat, um die Sicherheit zu erhöhen.
Patientenfeedback: Patienten bestätigen häufig, dass koreanische Kliniken deutlich größere Mengen an im Labor gezüchteten Zellen anbieten als westliche Einrichtungen. Aktuelle Studien betonen, dass die KFDA-GMP-Zertifizierung der beste Weg ist, um die Abwesenheit von DNA-Mutationen oder Verunreinigungen in den im Labor gezüchteten Zellen sicherzustellen.