Behandlung von Dilatative Kardiomyopathie in Herzquartier Mülheim (Kardiologische Gemeinschaftspraxis)
Über Klinik
Das Herzquartier Mülheim in Mülheim an der Ruhr, Deutschland, bietet eine spezialisierte Versorgung für Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie. Das Zentrum ist von der European Society of Cardiology und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) akkreditiert. Dr. med. Alexander Krapivsky leitet die Bereiche Herzinsuffizienz und Geräteimplantation und verfügt über spezialisierte Qualifikationen in der interventionellen Kardiologie und bei Herzrhythmusimplantaten.
Fortschrittliche Diagnostik bei Herzmuskelerkrankungen
Um das Ausmaß der dilatativen Kardiomyopathie zu bestimmen, setzt die Klinik hochpräzise Bildgebung und Funktionstests ein. Diese Instrumente helfen dabei, die Ursachen für die Vergrößerung der Herzkammern und die reduzierte Pumpkraft zu identifizieren. Patienten erhalten vor Beginn der Therapie eine klare Einschätzung ihrer Herzfunktion.
- Kardio-MRT. Diese Bildgebung wird zur definitiven Diagnose der Kardiomyopathie und zur Beurteilung des Herzmuskelgewebes eingesetzt.
- Echokardiographie (TTE/TEE). Der Ultraschall des Herzens hilft bei der Bewertung der Kammergröße und der Klappenfunktion.
- Elektrophysiologische Untersuchung (EPU). Dieser Test umfasst 3D-Mapping zur Identifizierung von Herzrhythmusstörungen.
- Spiroergometrie und Stressechokardiographie. Diese Tests messen, wie Herz und Lunge auf körperliche Aktivität reagieren.
- Myokardbiopsie. Bei Bedarf wird eine kleine Gewebeprobe entnommen, um auf Entzündungen oder genetische Faktoren zu untersuchen.
Therapien mit implantierbaren Geräten
Für Patienten mit fortgeschrittenen Symptomen oder einem hohen Risiko für Rhythmusstörungen führt die Klinik chirurgische Geräteimplantationen durch. Diese Eingriffe erfolgen in Kooperation mit regionalen Partnerkrankenhäusern, darunter das St. Marien-Hospital. Dr. med. Alexander Krapivsky ist auf diese aktiven Herzrhythmusimplantate spezialisiert.
- Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT). Diese Methode verwendet einen biventrikulären Schrittmacher, damit sich die Herzkammern gleichzeitig zusammenziehen. Sie verbessert die Symptome bei Patienten mit einem Linksschenkelblock. Das Verfahren umfasst das Gerät, den Krankenhausaufenthalt und die Nachsorge.
- Implantierbarer Kardioverter-Defibrillator (ICD). Dieses Gerät verhindert den plötzlichen Herztod, indem es bei gefährlichen Rhythmusstörungen einen Schock abgibt. Es kann über eine Vene oder unter die Haut implantiert werden.
- Schrittmacherimplantation. Ein- oder Zweikammerschrittmacher werden zur Behandlung langsamer Herzfrequenzen eingesetzt, die häufig mit Herzinsuffizienz assoziiert sind.
Telemedizin und Fernüberwachung
Die Klinik betreibt ein telemedizinisches Zentrum zur Fernüberwachung aller implantierten Geräte. Dieser Service ist besonders hilfreich für internationale Patienten. Ärzte können die Gerätefunktion und Herzrhythmen aus der Ferne überprüfen. Dies reduziert die Notwendigkeit häufiger persönlicher Besuche bei gleichzeitiger Wahrung der Sicherheit.
Sie können über die Bookimed-Plattform eine Beratung für die Behandlung der dilatativen Kardiomyopathie im Herzquartier Mülheim anfragen.
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Behandlungspreise in der Klinik
| Behandlung | Preis | |
|---|---|---|
| Koronarangiographie | Preis auf Anfrage |
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Herzquartier Mülheim (Kardiologische Gemeinschaftspraxis): Weitere Details über klinik
Herzquartier ist ein privates kardiologisches Praxisnetzwerk in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Es betreibt Standorte in Mülheim an der Ruhr, Düsseldorf und Mönchengladbach. Das Netzwerk ist ein spezialisiertes ambulantes Zentrum für die Prävention von Herzkrankheiten sowie die Diagnostik von Rhythmusstörungen. Zum medizinischen Team gehören Fachärzte für Innere Medizin, Kardiologie und Notfallmedizin.
Kooperationen und klinisches Netzwerk
Die Praxis unterhält eine aktive Zusammenarbeit mit regionalen Krankenhäusern, um eine kontinuierliche Versorgung zu gewährleisten. Diese Partnerschaften verknüpfen die ambulante Diagnostik bei Bedarf direkt mit einer stationären Krankenhausbehandlung.
- St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr
- Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr
- Elisabeth-Krankenhaus Essen
- Städtische Kliniken Mönchengladbach
- Florence-Nightingale-Krankenhaus Düsseldorf
- Allgemeines Krankenhaus Viersen
Patientendaten werden verschlüsselt in einer kontrollierten externen Einrichtung gespeichert. Die Mitglieder des Teams gehören der European Society of Cardiology sowie der Heart Failure Association an.
Fachgebiete und kardiologische Eingriffe
Die Klinik ist auf interventionelle Kardiologie und Rhythmusmanagement spezialisiert. Die Fachärzte führen Stent-Implantationen durch, um verschlossene Arterien zu öffnen. Bei rund 99 % dieser Eingriffe erfolgt der Zugang über die Arterie am Handgelenk. Dies reduziert das Blutungsrisiko im Vergleich zum herkömmlichen Zugang über die Leiste.
Die Abteilung für Rhythmusstörungen behandelt Erkrankungen wie Vorhofflimmern. Die Spezialisten nutzen dabei folgende Diagnose- und Behandlungsmethoden:
- Elektrische Kardioversion zur Wiederherstellung eines normalen Herzrhythmus
- Elektrophysiologische Untersuchungen (EPU) zur Kartierung der elektrischen Herzaktivität
- 3D-Mapping zur präzisen Lokalisierung von Rhythmusstörungen
- Mobile EKG-Technologien, einschließlich der Systeme My Diagnostik und Zenicor
Ein spezialisiertes Telemedizinzentrum in Mülheim überwacht Patienten mit Herzimplantaten. Dank eines Geräts mit globaler SIM-Karte können Ärzte Herzschrittmacher und Defibrillatoren von überall aus fernüberwachen. Das telemedizinische Team prüft die übermittelten Daten an jedem Werktag.
Implantation von Herzgeräten
Herzquartier führt vor Ort Implantationen von Geräten zur Herzfrequenzregulierung und Überwachung durch. Dazu gehören biventrikuläre Systeme zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT). Diese Technologie ergänzt eine Elektrode zur Stimulation der linken Herzkammer, um bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz die Synchronisation des Herzens wiederherzustellen.
Das Operationsteam implantiert zudem folgende Geräte:
- Herzschrittmacher zur Regulation der Herzfrequenz
- Implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren (ICD) bei lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen
- Event-Recorder zur Langzeitüberwachung über einen Zeitraum von bis zu 3 Jahren
Präventivkardiologie und Lipidologie
Das Netzwerk bietet strukturierte Herz-Check-up-Programme zur Früherkennung von Herzkrankheiten an. Diese Programme kombinieren physiologische Tests mit einer Beurteilung des vaskulären Risikoprofils. In spezialisierten Sprechstunden widmet sich das Team der Lipidologie und der Behandlung von Fettstoffwechselstörungen, wie der familiären Hypercholesterinämie und Lp(a)-Erhöhungen.
Die präventiven Vorsorgeuntersuchungen umfassen Programme für unterschiedliche Patientenbedürfnisse:
- Cardio-Check für die allgemeine Herzgesundheit
- Stroke-Check für die Gehirngesundheit und das Gefäßrisiko
- Marathon-Check für Sportler und Hochleistungssportler
- Vascular-Check für die Gesundheit der peripheren Arterien
Diagnostische Ausstattung und Technologien
Im Herzkatheterlabor kommt die FFR-Messung (Druckdrahtmessung) zum Einsatz. Mit ihr wird bestimmt, ob eine Gefäßverengung die Durchblutung des Herzmuskels beeinträchtigt. Für eine detaillierte Bildgebung innerhalb der Herzkranzgefäße nutzen die Spezialisten den IVUS (intravaskulärer Ultraschall). Diese Technologie liefert hochauflösende Aufnahmen der Gefäßwände, die mit herkömmlichen Röntgenverfahren möglicherweise nicht erkennbar wären.
Zu den modernen Bildgebungs- und Screening-Verfahren der Klinik gehören:
- Kardio-CT mit Kontrastmittel zur Visualisierung der Koronaranatomie
- Kardio-MRT zur Diagnose von Myokarditis und Kardiomyopathien (Herzmuskelerkrankungen)
- Stressechokardiographie zur Erkennung von Durchblutungsstörungen bei körperlicher Belastung
- Spiroergometrie zur Messung der Sauerstoffaufnahme und des Stoffverbrauchs
- SAS-Polygraphie für das Schlafapnoe-Screening zu Hause
Bei Gefäßuntersuchungen kommt der Halsschlagader-Ultraschall (Carotis-Duplex) zum Einsatz, um Ablagerungen in den Halsarterien zu prüfen. Zudem verwendet die Klinik 12-Kanal-Ruhe- und Belastungs-EKG-Systeme für kardiologische Standarduntersuchungen.
Services für internationale Patienten
Herzquartier bietet Beratungen in Englisch und Deutsch an. Der telemedizinische Dienst ist besonders für internationale Patienten mit Implantaten von großem Nutzen. Er bietet eine weltweite Vernetzung, sodass die medizinische Fernnachsorge auch nach der Rückkehr des Patienten in die Heimat gewährleistet bleibt. Das Team beantwortet Anfragen und koordiniert die sichere Datenübertragung für Patienten, die aus dem Ausland anreisen.
Zusatzleistungen
Friedrich-Ebert-Straße 57, 45468 Mülheim an der Ruhr
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Wie es funktioniert:
- Wir finden einen Arztkoordinator, der mit dieser Angelegenheit vertraut ist
- Sie erhalten ein persönliches Angebot mit Schritt-für-Schritt Anleitung und Kostenvoranschlag
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